Qualifizierungsoffensive für Beschäftigte starten
Die SPD will mit mehr Weiterbildung auf Stellenabbau, Digitalisierung, demografischen Wandel und den klimagerechten Umbau der Wirtschaft reagieren. Verbünde für Aus- und Weiterbildung sollen wachsen, und in jedem Bezirk soll es Beauftragte für Gute Arbeit und Ausbildung geben.
Die Arbeitswelt ändert sich stark. Die SPD will deshalb mehr Weiterbildung. Menschen sollen im Beruf Neues lernen können. In jedem Bezirk soll es eine Person geben, die sich um gute Arbeit kümmert. Beschäftigte sollen auch den Umgang mit KI lernen.
Die Fachkräftestrategie des Landes soll Betrieben helfen, bisher wenig genutzte Gruppen zu gewinnen, etwa Frauen, Ältere, Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit. Die Erwachsenenbildung soll gestärkt und akademische Weiterbildung zu einer hoheitlichen Aufgabe der Hochschulen werden. Ein Sozialpartnerdialog Berlin soll als ständiges Forum von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik dienen. Die Bezirksbeauftragten für Gute Arbeit und Ausbildung sollen finanziell abgesichert, der DGB-Index Gute Arbeit für Berlin weiter ausgewertet werden. Zudem will die SPD KI-Kenntnisse von Beschäftigten in allen Branchen fördern und deren Rechte beim Einsatz von KI im Betrieb stärken.
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„Außerdem bauen wir Weiterbildungs- und Ausbildungsverbünde aus und fördern sozialpartnerschaftliche Projekte.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Öffentlich geförderte Weiterbildung, neue Beauftragte in den Bezirken und mehr Rechte für Beschäftigte bei KI bauen staatliche Leistungen und Regeln aus.