Ökolandbau ausweiten und Umweltleistungen besser bezahlen
Die Grünen wollen den Anteil des ökologischen Landbaus deutlich steigern und Prämien für Arten- und Umweltschutz auf Agrarflächen anheben. Als Fernziel nennt das Programm eine ökologische Bewirtschaftung aller Äcker, Wiesen und Weiden.
Die Grünen wollen mehr Bio-Landwirtschaft. Bauern sollen mehr Geld bekommen, wenn sie die Natur schützen. Zum Beispiel für Blühstreifen am Feld. Tiere sollen artgerecht leben.
Verlässliche Ökoprämien sowie mehr Gewicht für den Ökolandbau in Ausbildung, Beratung, Forschung und Hochschullehre sollen den Flächenanteil erhöhen. Die EU-Agrargelder sollen ab 2028 nicht sinken, die Länder sollen weiter über ihre Verwendung entscheiden, und Umweltleistungen sollen mehr als nur Ertragsausfälle ausgleichen. Gefördert werden sollen Agroforst, Hecken, Humusaufbau, robuste Sorten und Rassen, Hülsenfrüchte sowie die Pflege von Kulturlandschaften durch Beweidung mit Schafen und Ziegen. Die Partei will auf Hybridzucht verzichten und lehnt Patente auf Pflanzen und Tiere ab.
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„unterstützt und sein Flächenanteil soll deutlich“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Höhere Prämien und mehr öffentliche Förderung sollen die Landwirtschaft stärker in Richtung ökologischer Ziele lenken.