Industrie vor belastender Regulierung schützen
Die CDU will die Wettbewerbsfähigkeit der saarländischen Industrie auf Ebene von EU, Bund und Land gegen Regulierung verteidigen, die sie als industriefeindlich ansieht. Klimaschutz soll aus ihrer Sicht über technische Innovation und faire Wettbewerbsbedingungen gelingen, nicht über die Verlagerung von Produktion ins Ausland.
Die CDU will die Industrie im Saarland schützen. Sie lehnt Regeln ab, die der Industrie schaden. Das gilt besonders für Stahl und Autos. Die CDU sagt: Neue Technik hilft dem Klima mehr als Fabriken im Ausland.
Das Programm bezeichnet die Industrie als Rückgrat der Saarwirtschaft. Besonders die Stahl- und Autoindustrie samt Zulieferern und Dienstleistern gilt der CDU als entscheidend für Beschäftigung und Wertschöpfung. Eine Abwanderung der Produktion in Länder mit niedrigen Löhnen nütze dem Klima nicht. Stattdessen verlangt die CDU faire Bedingungen im weltweiten Standortwettbewerb und setzt auf unternehmerisches Know-how.
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„Mit uns gibt es keine stahl- und industriefeindliche Regulierung zulasten unserer Wettbewerbsfähigkeit.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Die CDU will neue Auflagen für die Industrie abwehren, was in Richtung weniger Regulierung weist.
- Klimaeher Wachstum zuerst
Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie erhält Vorrang vor strengeren Vorgaben, Klimaschutz soll über Innovation statt über Regulierung erfolgen.