Gründungen und Unternehmensnachfolgen fördern
Die AfD will Unternehmensgründungen und Betriebsübergaben mit wenig Bürokratie fördern. Das Land soll als Geber von Risikokapital und als Vermittler auftreten. Ziel ist, dass das Saarland das führende Bundesland für Gründer wird.
Die AfD will neue Firmen fördern. Das Land soll Gründern Geld geben und sie mit Geldgebern zusammenbringen. Auch die Übergabe von Firmen an Nachfolger soll leichter gelingen. Das Saarland soll das beste Bundesland für Gründer werden.
Das Programm sieht vor, dass das Saarland Gründung, Aufbau und Ansiedlung von Firmen begleitet, vor allem in Branchen mit neuen Technologien. Unter festgelegten Bedingungen und zeitlich begrenzt soll das Land auch Geld geben, bis die Firmen am Markt bestehen. Private Kapitalgeber und Gründer sollen zusammengeführt werden, die öffentliche Hand soll sich bei Bedarf an der Finanzierung beteiligen. Ergänzend will die AfD in Forschung, Hochschulen und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft investieren, etwa rund um das Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.
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„Wir wollen hierzulande ein Klima der Innovation schaffen, Kapitalgeber und Gründer zusammenbringen und die öffentliche Hand bei Bedarf im Zuge einer Co-Finanzierung beteiligen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Das Land soll stärker als bisher als Risikokapitalgeber und Mitfinanzierer von Gründungen auftreten, was die Rolle des Staates in der Wirtschaft ausbaut.