Saarländische Industrie in Europa vertreten
Die CDU will die Interessen der saarländischen Industrie, der Gewerkschaften und des Mittelstands auf EU-Ebene vertreten. Der Umbau der Wirtschaft zur Klimaneutralität kann aus Sicht des Programms nur im Rahmen des europäischen Green Deal gelingen.
Die CDU will in Europa für die Firmen im Saarland sprechen. Die Wirtschaft soll klima-neutral werden. Das heißt: Sie soll dem Klima nicht mehr schaden. Das geht laut CDU nur gemeinsam in Europa. Die Firmen sollen dabei verlässliche Regeln bekommen.
Das Programm erklärt den Strukturwandel zur Chefsache des Ministerpräsidenten Tobias Hans. Niemand soll bei diesem Wandel zurückbleiben. Die Landesregierung soll sich in Brüssel und Berlin für verlässliche Planung, realistische Vorgaben sowie Schutz gegen unfairen Wettbewerb einsetzen. Begründet wird das mit der Bedeutung der wettbewerbsfähigen Industrie mit ihren vielen Arbeitsplätzen.
Originalzitat anzeigen (Seite 89)
„Eine CDU-geführte Landesregierung wird dabei auf der europäischen Bühne als Anwalt der Interessen saarländischer Industrieunternehmen, Gewerkschaften und des Mittelstandes auftreten“Einordnung
- Klimaausgewogen
Der Punkt bekennt sich zum Green Deal und zur Klimaneutralität, verlangt aber zugleich realistische Vorgaben und Schutz der Industrie.