Eigene Klimaziele des Landes aufgeben
Die CDU lehnt die Ziele des Landesklimaschutzgesetzes ab und will sich stattdessen an den Klimazielen des Bundes orientieren. Eigene Sektorziele und eine frühere Umsetzung gefährden nach Darstellung des Programms die heimische Wirtschaft und führen zu Abwanderung.
Rheinland-Pfalz hat ein eigenes Gesetz für den Klima-Schutz. Darin stehen strengere Ziele als im Bund. Die CDU will diese Ziele nicht. Das Land soll die Ziele des Bundes nehmen. Die CDU sagt: Sonst gehen Firmen weg.
Das Programm wendet sich gegen landeseigene Sektorziele und gegen einen früheren Zeitpunkt für die Klimaneutralität als im Bund. Die CDU argumentiert, das bewirke keine echte Klimaneutralität, sondern verlagere Lasten und treibe Unternehmen aus dem Land. Statt fester Zielvorgaben setzt sie auf Motivation und Anreize. Rheinland-Pfalz soll nach ihrer Vorstellung ein Modellland für klimafreundliche Technologien werden.
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„Die festgelegten Ziele im neuen ideologischen Klimaschutzgesetz der jetzigen Ampelregierung lehnen wir ab und werden uns deshalb wieder an den Zielen des Bundes orientieren.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Landeseigene Vorgaben für die Wirtschaft sollen entfallen, was weniger Regulierung bedeutet.
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Die strengeren Klimaziele des Landes samt Sektorzielen sollen aufgegeben und durch die späteren Bundesziele ersetzt werden, begründet mit der Wettbewerbsfähigkeit.