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CDU zur Familie

Aus dem Programm „Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026: Unser Plan für ein Land, das funktioniert.“

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026, 22. März 2026Original-PDF, 64 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Familie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kitas ausbauen und Beitragsfreiheit sichern

Die CDU will Kitas sanieren, neue Plätze schaffen und mehr qualifiziertes Personal einsetzen. Die Öffnungszeiten sollen verlässlich sein, damit Eltern Familie und Beruf vereinbaren können. Die Beitragsfreiheit soll dauerhaft bestehen bleiben.

Die CDU will Kitas reparieren und modernisieren. Es soll mehr Plätze und mehr Personal geben. Die Kitas sollen verlässlich geöffnet sein. Eltern sollen weiter nichts für die Kita zahlen.

Zusätzliche Teamkräfte sollen bei der Organisation helfen und das pädagogische Personal von Verwaltungsarbeit befreien. Ein Sonderprogramm ist für Sanitärräume, Küchen und Außenflächen vorgesehen. Freie und kirchliche Träger sollen eine transparente und verlässliche Finanzierung erhalten, und das Land soll sich stärker an den Kosten der Kommunen beteiligen. Die Beitragsfreiheit begründet das Programm damit, dass frühe Bildung nicht vom Einkommen abhängen dürfe, zumal das letzte Kita-Jahr Pflicht werden soll.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Mit einer Investitionsoffensive sanieren wir Kitas, modernisieren Lernräume und schaffen zusätzlich neue Plätze.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr öffentliche Investitionen, mehr Personal und ein höherer Landesanteil bauen eine staatlich finanzierte Leistung im bestehenden System aus.

Kinderbetreuung ausbauen und Familiencheck einführen

Die CDU will Kitas mit mehr Personal, kleineren Gruppen und längeren Öffnungszeiten ausstatten und die Ferienbetreuung landesweit erweitern. Jedes neue Gesetz soll auf seine Folgen für Familien geprüft werden. Alleinerziehende sollen gezielte Hilfen erhalten.

Die CDU will mehr Personal in den Kitas. Die Gruppen sollen kleiner werden. Die Kitas sollen passend zu den Arbeits-Zeiten der Eltern öffnen. Jedes neue Gesetz soll geprüft werden: Schadet es Familien?

Der Familiencheck soll verhindern, dass neue Regelungen Familien benachteiligen oder zusätzlich belasten. Familienzentren sollen Beratung, Begegnung, frühe Hilfen und Elternbildung bündeln. Eine landesweite digitale Platzverwaltung für Kitas und Tagespflege soll Eltern die Suche erleichtern und Kommunen entlasten. Die FamilienApp des Landes soll um den Basistarif einer Familien-Unfallversicherung erweitert werden. Alleinerziehende sollen leichter an Wohnraum und Entlastungsleistungen kommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 38)
„Wir sorgen für mehr Personal in Kitas, kleinere Gruppen und Öffnungszeiten, die den Arbeitsalltag von Familien wirklich abbilden.“
Seite 38 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Kita-Personal, kleinere Gruppen und zusätzliche Betreuungsangebote bauen öffentliche Leistungen aus.

Landesweite Kinderschutzstrategie aufbauen

Die CDU will den Kinderschutz mit einer landesweiten Strategie, einem Landeskompetenzzentrum und Childhood-Häusern in allen Regionen ausbauen. Vorbeugung soll früh ansetzen, etwa durch Elternkurse, Schulsozialarbeit und Beratungsstellen.

Die CDU will Kinder besser schützen. Jugend-Ämter, Schulen und Polizei sollen enger zusammenarbeiten. In jeder Region soll es ein Childhood-Haus geben. Dort bekommen Kinder Hilfe, die Gewalt erlebt haben.

Ein Landeskompetenzzentrum soll Wissen sammeln, Forschung stärken, Fachkräfte schulen und die Arbeit der Behörden abstimmen. In den Childhood-Häusern sollen betroffene Kinder altersgerecht und traumasensibel von mehreren Berufsgruppen gemeinsam betreut werden. Kinderärzte und Kinderkliniken sollen vernetzt und landesweit zu Kinderschutzambulanzen weiterentwickelt werden. Die verpflichtenden Schutzkonzepte an Schulen bleiben bestehen. Gegen Jugendkriminalität setzt die CDU auf frühes Eingreifen, Sozialarbeit und zügigere Gerichtsverfahren.

Originalzitat anzeigen (Seite 39)
„Wir schaffen eine landesweite Kinderschutzstrategie, die Einrichtungen, Jugendämter, Schulen und Polizei besser vernetzt.“
Seite 39 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Neue Einrichtungen und mehr Hilfsangebote für den Kinderschutz erweitern staatliche Leistungen.

Was sagen die anderen Parteien zur Familie?

Alle Programme in Rheinland-Pfalz im Vergleich