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CDU zu Europa

Aus dem Programm „Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026: Unser Plan für ein Land, das funktioniert.“

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026, 22. März 2026Original-PDF, 64 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Europa

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Digitale Schnittstelle für EU-Fördermittel schaffen

Die CDU will eine digitale Europaschnittstelle des Landes einrichten, über die Kommunen, Schulen, Forschungseinrichtungen und Betriebe EU-Förderprogramme leichter nutzen können. Ziel ist, dass europäische Fördermittel im Land wirksam abgerufen werden.

Die EU gibt Geld für Projekte. Die Anträge sind oft schwierig. Die CDU will eine Internet-Seite des Landes dafür bauen. Dort können Gemeinden, Schulen und Firmen das Geld einfach beantragen. Auf jeden Antrag soll es eine Antwort geben.

Der Zugang zu europäischen Förder- und Innovationsprogrammen soll vollständig digital laufen. Jeder Antrag soll eine verbindliche Rückmeldung erhalten. Das Programm begründet das Vorhaben damit, dass EU-Förderverfahren zu komplex seien und die Mittel im Land besser eingesetzt werden müssten.

Originalzitat anzeigen (Seite 45)
„Deshalb schaffen wir auf Landesebene eine digitale Europaschnittstelle, die Kommunen, Schulen, Forschungseinrichtungen und Betrieben einen einfachen, schnellen und vollständig digitalen Zugang zu europäischen Förder- und Innovationsprogrammen bietet.“
Seite 45 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

EU-Bürokratie abbauen, Wettbewerbsfähigkeit stärken

Die CDU will sich über die Landesvertretung in Brüssel für weniger Bürokratie auf EU-Ebene einsetzen. EU-Regeln sollen die Wettbewerbsfähigkeit von Mittelstand, Handwerk und Industrie fördern, und für große Infrastrukturprojekte soll es befristete Ausnahmen geben.

Die CDU findet: Die EU hat zu viele komplizierte Regeln. Das Land soll sich in Brüssel für weniger Bürokratie einsetzen. Die Regeln sollen Firmen helfen und nicht bremsen. Für große Bau-Projekte soll es Ausnahmen auf Zeit geben.

Nach Darstellung des Programms sind Entscheidungen in der EU oft schwerfällig und Innovationen zu stark reguliert. Für Infrastruktur- und Transformationsvorhaben fordert die CDU pragmatische, zeitlich begrenzte Ausnahmeregeln. Das Land soll europäische Verhandlungen und Gesetzgebung, die es direkt betreffen, früher begleiten und den Austausch mit Kommission, Rat und Parlament systematisch suchen. Die EU soll sich aus Sicht der Partei auf einen Kernauftrag besinnen. Diese Haltung will die CDU gegenüber Berlin und Brüssel vertreten.

Originalzitat anzeigen (Seite 46)
„Über unsere Landesvertretung in Brüssel setzen wir uns entschlossen für einen spürbaren Bürokratieabbau auf europäischer Ebene ein.“
Seite 46 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Der Punkt will Regulierung und Verfahrenslasten für Unternehmen verringern, was schrittweise mehr Markt und weniger Auflagen bedeutet.

  • Europaeher weniger EU

    Gefordert werden weniger EU-Vorgaben, Ausnahmeregeln und eine Konzentration der EU auf Kernaufgaben, ohne Zuständigkeiten förmlich zurückzuholen.

Europäischen Austausch für Auszubildende ausbauen

Die CDU will die Mobilität junger Menschen in Europa stärken. Programme wie Erasmus+ sollen auch an beruflichen Schulen und in der Ausbildung üblich werden.

Junge Menschen sollen leichter in andere Länder Europas gehen können. Das soll auch für Auszubildende gelten. Die CDU will mehr Austausch mit Frankreich, Luxemburg und Belgien. Berufs-Abschlüsse sollen in der EU leichter anerkannt werden.

Mit den Nachbarländern Frankreich, Luxemburg und Belgien soll der Austausch von Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden wachsen. Die digitale Anerkennung beruflicher Abschlüsse innerhalb der EU will die CDU vereinfachen. Erasmus+ ist das Bildungs- und Austauschprogramm der EU.

Originalzitat anzeigen (Seite 46)
„Austauschprogramme wie Erasmus+ müssen auch für berufliche Schulen und Auszubildende zum Standard werden.“
Seite 46 im Original

Einordnung

  • Europaeher mehr EU

    EU-Austauschprogramme und die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen sollen ausgeweitet werden, was die europäische Zusammenarbeit schrittweise vertieft.

Was sagen die anderen Parteien zu Europa?

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