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CDU zu Arbeit und Sozialem

Aus dem Programm „Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026: Unser Plan für ein Land, das funktioniert.“

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026, 22. März 2026Original-PDF, 64 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Arbeit und Soziales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Handwerk stärken, keine Tarifpflichten des Landes

Die CDU will das Handwerk politisch bevorzugt behandeln, die Meisterpflicht stärken und die duale Ausbildung aufwerten. Eigene Landesregeln zur Tarifbindung, die über Bundesrecht hinausgehen, lehnt sie ab und setzt auf die Tarifautonomie der Sozialpartner.

Die CDU will das Handwerk stärken. Die Meister-Pflicht soll wichtiger werden. Das Land soll keine eigenen Regeln zu Tarif-Verträgen machen. Arbeitgeber und Gewerkschaften sollen das selbst regeln.

Das Programm kündigt an, die Anliegen des Handwerks politisch vorrangig zu behandeln. Die Meisterpflicht soll gestärkt und die duale Ausbildung aufgewertet werden. Bei den Arbeitsbedingungen setzt die CDU auf die Selbstverwaltung von Arbeitgebern und Gewerkschaften. Zusätzliche Pflichten zur Tarifbindung auf Landesebene, die über die Regeln des Bundes hinausgehen, lehnt sie ab. Tarifautonomie und Zusammenarbeit gelten ihr als Basis für faire Arbeitsbedingungen und stabile Wirtschaft.

Originalzitat anzeigen (Seite 20)
„Landesrechtliche Sonderwege wie zusätzliche Tarifbindungspflichten über das Bundesrecht hinaus lehnen wir ab.“
Seite 20 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Der Punkt lehnt zusätzliche Tarifbindungspflichten des Landes ab und setzt auf weniger staatliche Vorgaben für Betriebe.

Pakt für Fachkräfte und Ausbildung schließen

Die CDU will dem Mangel an Fachkräften mit drei Ansätzen begegnen: bessere Ausbildung, mehr Erwerbstätigkeit von Eltern und Älteren sowie schnellere Arbeitsaufnahme qualifizierter Zugewanderter. Als Grund nennt das Programm tausende unbesetzte Stellen im Land.

Im Land fehlen viele Fachkräfte. Die CDU will die Ausbildung verbessern. Eltern und ältere Menschen sollen leichter arbeiten können. Fachkräfte aus dem Ausland sollen schneller arbeiten dürfen.

Berufsorientierung an Schulen soll verpflichtend ausgebaut werden und gezielt in MINT-, Pflege-, Handwerks- und IT-Berufe führen. Bessere Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten sollen Eltern die Rückkehr in Vollzeit erleichtern, Anreize für längeres Arbeiten sollen auch in Landesbehörden steigen. Für Zugewanderte plant die CDU einfachere Anerkennungsverfahren für Berufsabschlüsse und Sprachförderung mit Zugang zum Arbeitsmarkt. Für ländliche Regionen sind digitale und mobile Berufsschulangebote vorgesehen. Pilotprojekte mit Wohnheimen für Auszubildende sollen an Orten mit Blockunterricht starten.

Originalzitat anzeigen (Seite 21)
„Ausbildung stärken, Potenziale im Land nutzen, qualifizierte Zuwanderung schneller in Arbeit bringen.“
Seite 21 im Original

Einordnung

  • Migrationeher offen

    Anerkennungsverfahren und Arbeitsmarktzugang für qualifizierte Zugewanderte sollen erleichtert werden, was Zuwanderung in Arbeit vereinfacht.

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