Industriestandorte und Schlüsselbetriebe sichern
Die CDU will Brandenburg als Industrieland erhalten und den industriellen Kern mit wettbewerbsfähigen Bedingungen und schnellen Genehmigungen stärken. Wichtige Standorte wie die Raffinerie PCK Schwedt, die Batterieproduktion in Schwarzheide und das Stahlwerk Eisenhüttenstadt sollen gesichert und ausgebaut werden.
Brandenburg soll ein Land mit viel Industrie bleiben. Genehmigungen für Fabriken sollen schnell gehen. Wichtige Werke sollen bleiben. Dazu gehören die Raffinerie in Schwedt und das Stahl-Werk in Eisenhüttenstadt. In Schwarzheide sollen mehr Batterien gebaut und recycelt werden.
Genehmigungsverfahren sollen etwa mit Projektmanagern beschleunigt werden. Das EU-Gesetz zur Netto-Null-Industrie soll in Brandenburg umgesetzt werden, um den Aufbau emissionsfreier Technologien zu erleichtern. Bei PCK Schwedt sollen bei allen Eigentümerwechseln die Versorgung über Pipelines, die Produktion und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die CDU will CCS-Technologie (Abscheidung und Speicherung von CO2) mit „blauem“ Wasserstoff nutzen, Schwarzheide zur führenden Batterieregion ausbauen und den Umstieg des Stahlwerks in Eisenhüttenstadt auf neue Technologien unterstützen.
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„Stärkung des industriellen Kerns unserer Wirtschaft durch wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und schnelle Genehmigungsverfahren“Einordnung
- Klimaausgewogen
Die CDU verbindet den Erhalt fossiler Industrie wie der Raffinerie mit der Förderung emissionsarmer Technologien wie CCS, Batterien und grünem Stahl.