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parteiprogramm

CDU zu Europa

Aus dem Programm „Dein Land kann's besser.“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 57 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Europa

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Europaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 1 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

EU-Fördermittel sichern und „Europagemeinderäte“ einführen

Die CDU bekennt sich zur EU und will sie dort stärken, wo einzelne Staaten und Regionen zu klein für globale Aufgaben sind. Brandenburg soll ab 2027 weiter EU-Mittel für den Strukturwandel in ähnlicher Höhe erhalten.

Die CDU steht zur Europäischen Union. Die EU soll stark sein, wo Länder allein zu klein sind. Brandenburg soll weiter viel Geld aus der EU bekommen. Das Geld hilft beim Wandel in der Lausitz. Gemeinde-Politiker sollen öfter nach Brüssel reisen.

In der Förderperiode ab 2027 sollen Strukturwandelmittel aus Brüssel in vergleichbarer Höhe fließen. Schulaustausch, Städtepartnerschaften und Fremdsprachenlernen sollen ein bürgernahes Europa fördern. Die Landesvertretung in Brüssel soll stark bleiben. Ehrenamtliche „Europagemeinderäte“ sollen kommunalen Mandatsträgern regelmäßige Reisen nach Brüssel ermöglichen, um sich über Fördermittel zu informieren und Abgeordneten die Folgen von EU-Recht vor Ort zu schildern.

Originalzitat anzeigen (Seite 55)
„wir setzen uns dafür ein, dass Brandenburg stärker von der europäischen Förderpolitik profitiert und auch in der nächsten Förderperiode (ab 2027) Mittel für den Strukturwandel in vergleichbarer Höhe aus Brüssel erhält“
Seite 55 im Original

Einordnung

  • Europaausgewogen

    Die CDU will die EU dort stärken, wo Staaten zu klein sind, ohne Zuständigkeiten grundlegend zu verschieben, und verbindet dies mit regionaler Mitsprache.

Zusammenarbeit mit Polen und Polnischunterricht ausbauen

Die CDU will die Nachbarschaft zu Polen pflegen und mehr Polnischunterricht an Schulen anbieten. Kultur und Geschichte Polens sollen fester Teil der Lehrpläne werden, und in vielen Politikfeldern soll enger zusammengearbeitet werden.

Brandenburg grenzt an Polen. Die CDU will gute Nachbarschaft pflegen. Mehr Schulen sollen Polnisch anbieten. Kinder sollen mehr über Polen lernen. Klassen sollen öfter nach Polen fahren.

Polnischunterricht im Grenzgebiet soll mehr Geld und bessere Strukturen bekommen. In den Lehrplänen sollen Kultur und Geschichte Polens als Regelbeispiele verankert werden, und Schulen sollen ermuntert werden, Fahrten ins Nachbarland zu unternehmen. Unterstützt werden sollen auch Initiativen der polnischen Diaspora, die Deutsch fördern. Enger zusammenarbeiten will die CDU etwa bei Sicherheit und Migration, Energieversorgung, Umweltschutz und Verkehrsinfrastruktur.

Originalzitat anzeigen (Seite 56)
„mehr Polnisch als Fremdsprache an Schulen anbieten, Kultur und Geschichte des Nachbarlandes in den Lehrplänen stärker berücksichtigen“
Seite 56 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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