Keine angeordneten Flächenstilllegungen für Landwirte
Die CDU lehnt pauschale Vorgaben und angeordnete Flächenstilllegungen in der Land- und Forstwirtschaft ab und setzt auf Freiwilligkeit. Ernährungs- und Versorgungssicherheit sollen aus Sicht des Programms wieder Vorrang vor Belangen des Naturschutzes haben.
Bauern und Förster sollen freier entscheiden können. Der Staat soll ihnen nicht befehlen, Felder stillzulegen. Essen aus der Region ist der CDU wichtiger als manche Natur-Schutz-Regeln. Bauern sollen weniger Steuern zahlen.
Wo staatliche Regeln die Nutzung von Flächen einschränken, sollen Betroffene beteiligt und fair entschädigt werden. Brandenburg soll EU-Vorgaben nicht mit eigenen, strengeren Regeln übertreffen. Förderanträge sollen digitalisiert und vereinfacht werden. Im Bundesrat will sich die CDU für Steuererleichterungen einsetzen, etwa eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage und großzügigere Abschreibungen.
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„pauschale Vorgaben oder angeordnete Flächenstilllegungen lehnen wir ab – für uns zählt Freiwilligkeit und Kooperation“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Weniger Auflagen und Steuererleichterungen für Agrarbetriebe verschieben die Politik schrittweise zu weniger Regulierung.