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parteiprogramm

CDU zu Gleichstellung und Vielfalt

Aus dem Programm „Dein Land kann's besser.“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 57 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gleichstellung und Vielfalt

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 1 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Teilhabe und Barrierefreiheit stärken

Die CDU bekennt sich zu einer inklusiven Gesellschaft nach der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie will Barrierefreiheit ausbauen und Menschen mit Behinderung den Weg auf den ersten Arbeitsmarkt erleichtern.

Die CDU will, dass Menschen mit Behinderung überall dabei sein können. Es soll weniger Hindernisse geben. Zum Beispiel in Bussen und auf Straßen. Ein Zeugnis aus Werkstätten soll bei Firmen anerkannt werden.

Die Lebenssituation von Menschen mit Einschränkungen soll im engen Austausch mit den Verbänden verbessert werden. Kommunen sollen bei Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und im Nahverkehr unterstützt werden. Für den Berufsbildungsbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderung soll ein einheitliches Zertifikat kommen. Dessen Anerkennung auf dem ersten Arbeitsmarkt soll mit den Kammern abgestimmt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 41)
„ein standardisiertes Zertifikat der Werkstätten für Menschen mit Behinderung im Berufsbildungsbereich einführen“
Seite 41 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Ausbau von Barrierefreiheit und Inklusion stärkt die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung schrittweise.

Gendern mit Sonderzeichen in staatlichen Stellen untersagen

Die CDU will verbindlich festlegen, dass Verwaltung, Schulen, Hochschulen und öffentlich-rechtlicher Rundfunk keine Gender-Sonderzeichen verwenden. Sie beruft sich auf die Regeln des Rates für deutsche Rechtschreibung und auf die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung.

Manche schreiben Wörter mit Sternchen, etwa „Lehrer*innen“. Das nennt man Gendern. Die CDU will das in Ämtern nicht mehr erlauben. Auch Schulen, Hochschulen und öffentlicher Rundfunk sollen darauf verzichten. Noten dürfen davon aber nicht abhängen.

Das Land soll landesweit auf Gendersprache in der Verwaltungssprache verzichten. Die Regel soll für Verwaltung, Schulen, Hochschulen und Rundfunk festgeschrieben werden. In Schulen und Hochschulen soll die gewählte Form der Geschlechteransprache die Benotung nicht beeinflussen. Die CDU begründet dies damit, dass Respekt nicht durch Zwang erreicht werde und Sprache sich an den Regeln des Rechtschreibrates orientieren solle.

Originalzitat anzeigen (Seite 53)
„Wir werden festschreiben, dass in der öffentlichen Verwaltung sowie weiteren staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen (wie Schulen, Hochschulen, Rundfunk) auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet“
Seite 53 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftdeutlich konservativ

    Eine verbindliche neue Regel gegen Gendersprache in staatlichen Einrichtungen bewahrt überlieferte Sprachformen gegen gesellschaftlichen Wandel.

Was sagen die anderen Parteien zu Gleichstellung und Vielfalt?

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