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parteiprogramm

CDU zur Familie

Aus dem Programm „Dein Land kann's besser.“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 57 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Familie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 1 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Neues Kitagesetz und beitragsfreie Kitas

Die CDU will früh in der Wahlperiode ein neues Kitagesetz mit transparenterer Finanzierung beschließen. Sie unterstützt eine vollständige Befreiung der Familien von Kitabeiträgen, solange die Qualität nicht darunter leidet. Begründet wird das mit Personalmangel, hohen Krankenständen und der Höhe der Beiträge.

Die CDU will ein neues Gesetz für Kitas. Es soll zu Beginn kommen. Familien sollen für die Kita nichts mehr zahlen. Die Qualität soll dabei gut bleiben. Es soll mehr und besser ausgebildetes Personal geben.

Das neue Kitagesetz soll vor allem die Finanzierungswege klarer machen. Gegen den Mangel an Erzieherinnen und Erziehern setzt die CDU auf bessere Ausbildungsbedingungen, flexible Arbeitsmodelle und Bezahlung. Ein besserer Personalschlüssel wird angestrebt. Der Seiteneinstieg soll leichter werden, zugleich soll der Anteil akademisch qualifizierter Fachkräfte steigen. Kitaleitungen sollen durch einen höheren Sockel bei der Freistellung mehr Zeit für pädagogische Arbeit bekommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„eine generelle Entlastung der Familien von Gebühren durch komplette Beitragsfreiheit wird unterstützt, jedoch nicht zu Lasten der Qualität“
Seite 26 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die CDU will die Kitabeitragsfreiheit auf alle Familien ausweiten und damit öffentliche Leistungen ausbauen.

Familien unterstützen, Familienzeitkonten einführen

Die CDU sieht Ehe und Familie als Grundlage des Zusammenhalts und die Eltern zuerst in der Verantwortung. Sie will alle Familienformen durch Beratung, Betreuung und bessere Vereinbarkeit stärken und sich im Bund für Familienzeitkonten einsetzen.

Die CDU will alle Familien unterstützen. Eltern sollen weniger arbeiten können, ohne Geld zu verlieren. Dafür soll es Familien-Zeitkonten geben. Es soll mehr Beratung für Familien geben.

Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser in Stadt und Land sollen weiterentwickelt werden und niedrigschwellige Beratung anbieten. Familien sollen bei der Pflege von Angehörigen unterstützt werden. Das Netzwerk „Gesunde Kinder“ soll für Kinder bis sechs Jahre ausgeweitet werden. Digitale Angebote sollen Familienleistungen zugänglicher machen, und die Ausbildung von Familienhebammen soll gefördert werden. Einsamkeit bei Jung und Alt soll bekämpft werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 39)
„auf Bundesebene für die Einführung von Familienzeitkonten hinwirken, damit Eltern vorübergehend ohne finanzielle Nachteile Arbeitszeit reduzieren können“
Seite 39 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Familienzeitkonten und ausgebaute Beratungsangebote erweitern staatliche Familienleistungen.

  • Gesellschaftausgewogen

    Die CDU hält an Ehe und Familie als Leitbild fest, will aber zugleich alle Familienformen fördern.

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