Vielfältige Landwirtschaft erhalten und entlasten
Die SPD will die Mischung aus großen und kleinen, konventionellen und ökologischen Betrieben in Brandenburg erhalten. Landwirte sollen verlässliche Bedingungen und weniger Bürokratie bekommen, und die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete soll bleiben.
Die SPD will große und kleine Bauernhöfe erhalten. Das gilt für Bio-Höfe und für andere Höfe. Die Bauern sollen weniger Papierkram haben. Eine Zahlung für Höfe in schwierigen Gebieten soll bleiben.
Für die EU-Agrarförderung ab 2027 will sich die SPD für die Interessen der Brandenburger Betriebe einsetzen. Die Flurneuordnung soll weiterentwickelt und die Zuständigkeit für die Lebensmittelwirtschaft stärker gebündelt werden. Die Landwirtschaft soll Berlin und Brandenburg mit Lebensmitteln versorgen, und regionale Lieferketten sollen auch im Ökolandbau besser genutzt werden. Für Pflanzenschutzmittel fordert das Programm einheitliche europäische Regeln anstelle abweichender nationaler Vorschriften. Forschung und Pflanzenzüchtung im Land sollen erhalten und genutzt werden.
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„Dazu brauchen die Landwirtinnen und Landwirte verlässliche Rahmenbedingungen und weniger Bürokratieaufwand.“Einordnung
- Wirtschaftausgewogen
Der Punkt verbindet den Erhalt staatlicher Agrarzahlungen mit weniger Bürokratie für Betriebe und nimmt damit keine Seite ein.
- Europaeher mehr EU
Bei Pflanzenschutzmitteln sollen einheitliche europäische Regeln nationale Sonderwege ersetzen, was die gemeinsame EU-Regelung stärkt.