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parteiprogramm

SPD zur Landwirtschaft

Aus dem Programm „Regierungsprogramm der SPD Brandenburg 2024“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 49 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Landwirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Vielfältige Landwirtschaft erhalten und entlasten

Die SPD will die Mischung aus großen und kleinen, konventionellen und ökologischen Betrieben in Brandenburg erhalten. Landwirte sollen verlässliche Bedingungen und weniger Bürokratie bekommen, und die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete soll bleiben.

Die SPD will große und kleine Bauernhöfe erhalten. Das gilt für Bio-Höfe und für andere Höfe. Die Bauern sollen weniger Papierkram haben. Eine Zahlung für Höfe in schwierigen Gebieten soll bleiben.

Für die EU-Agrarförderung ab 2027 will sich die SPD für die Interessen der Brandenburger Betriebe einsetzen. Die Flurneuordnung soll weiterentwickelt und die Zuständigkeit für die Lebensmittelwirtschaft stärker gebündelt werden. Die Landwirtschaft soll Berlin und Brandenburg mit Lebensmitteln versorgen, und regionale Lieferketten sollen auch im Ökolandbau besser genutzt werden. Für Pflanzenschutzmittel fordert das Programm einheitliche europäische Regeln anstelle abweichender nationaler Vorschriften. Forschung und Pflanzenzüchtung im Land sollen erhalten und genutzt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Dazu brauchen die Landwirtinnen und Landwirte verlässliche Rahmenbedingungen und weniger Bürokratieaufwand.“
Seite 36 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet den Erhalt staatlicher Agrarzahlungen mit weniger Bürokratie für Betriebe und nimmt damit keine Seite ein.

  • Europaeher mehr EU

    Bei Pflanzenschutzmitteln sollen einheitliche europäische Regeln nationale Sonderwege ersetzen, was die gemeinsame EU-Regelung stärkt.

Zahl der Nutztiere wieder erhöhen

Die SPD will, dass in Brandenburg wieder mehr Nutztiere gehalten werden, weil die Tierhaltung aus ihrer Sicht für die Wertschöpfung auf dem Land grundlegend ist. Ein Schwerpunkt soll auf der Weidetierhaltung liegen.

Die SPD will wieder mehr Tiere auf den Bauernhöfen. Sie sagt: Tierhaltung bringt Geld und Arbeit aufs Land. Besonders wichtig sind ihr Tiere auf der Weide. Sie will auch mehr gegen Tierseuchen tun.

Das Programm begründet das Ziel mit der wirtschaftlichen Bedeutung der Tierhaltung für ländliche Regionen. Besonders gefördert werden soll die Haltung von Tieren auf der Weide. Zugleich soll die Vorbeugung gegen Tierkrankheiten und Seuchen verstärkt werden. Als Anlass nennt das Programm das häufigere Auftreten der Afrikanischen Schweinepest und der Vogelgrippe.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Wir werden intensiv daran arbeiten, die Anzahl der landwirtschaftlichen Nutztiere wieder zu erhöhen.“
Seite 36 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Was sagen die anderen Parteien zur Landwirtschaft?

Alle Programme in Brandenburg im Vergleich