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CDU zu Gesundheit und Pflege

Aus dem Programm „Agenda der Zuversicht. Unser Land in guten Händen.“

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026, 8. März 2026Original-PDF, 57 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gesundheit und Pflege

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 2 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Rettungsdienst und Leitstellen modernisieren

Die CDU will die Leitstellen im Land mit einem neuen Konzept technisch vereinheitlichen und vernetzen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst und die Leitstellen sollen Fälle digital aneinander übergeben können, damit Patienten besser gelenkt werden.

Die CDU will den Rettungsdienst moderner machen. Die Leitstellen sollen die gleiche Technik nutzen. Eine Leitstelle nimmt Notrufe an und schickt Hilfe. Der ärztliche Bereitschafts-Dienst soll Daten direkt an die Leitstellen schicken können.

Das Programm sieht ein neues Leitstellenkonzept vor, das Technik, Strukturen und die Schnittstellen zu den Kliniken neu ordnet. Ersthelfer sollen landesweit einheitlich über das Smartphone alarmiert werden. Fahrzeuge, Ausstattung und Abläufe im Rettungsdienst sollen landesweit standardisiert, Investitionen in Rettungswachen bald umgesetzt werden. Geplant sind außerdem mehr Defibrillatoren, auch bei der Polizei, sowie die Stärkung von Berg-, Wasser- und Höhlenrettung. Für Notfallpatienten soll ein landesweites System für Verlegungstransporte entstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„vernetzen wir den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 und die integrierten Leitstellen so miteinander“
Seite 36 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Wohnortnahe medizinische Versorgung sichern

Die CDU will die medizinische Versorgung im ganzen Land wohnortnah sichern. Dafür sollen mehr Studienplätze in Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie entstehen und die Landarztquote steigen.

Die CDU will, dass es überall im Land Ärzte in der Nähe gibt. Es soll mehr Studien-Plätze für Medizin geben. Mehr Plätze sollen an künftige Land-Ärzte gehen. Auch die Apotheke vor Ort soll gestärkt werden.

Das Land soll sich an Stipendienprogrammen der Kommunen beteiligen. Für mehr Facharztgruppen als bisher soll die Weiterbildung Klinik und Praxis verbinden, damit der Nachwuchs früher an eine eigene Niederlassung herangeführt wird. Die CDU setzt sich für Praxismodelle mit mehreren Berufsgruppen ein, an denen sich auch Kommunen beteiligen können; das soll dem Wunsch jüngerer Ärzte nach Anstellung und Teamarbeit entgegenkommen. Für Apotheken vor Ort will sie sich beim Bund für gute Bedingungen einsetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 41)
„werden wir zusätzliche Studienplätze für Human- und Zahnmedizin sowie für Pharmazie schaffen. Zugleich erhöhen wir die Landarztquote“
Seite 41 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr staatlich finanzierte Studienplätze und Stipendien bauen öffentliche Leistungen schrittweise aus.

Investitionsförderung für Krankenhäuser ausbauen

Die CDU bekennt sich zur dualen Krankenhausfinanzierung und will die Investitionsförderung des Landes ausbauen. So soll die Grund- und Regelversorgung mit Notfallambulanzen im ganzen Land gesichert werden.

Die CDU will mehr Geld für Krankenhäuser geben. Das Land bezahlt Gebäude und Technik. Die Kranken-Kassen bezahlen den laufenden Betrieb. So soll es überall im Land gute Krankenhäuser geben.

Bei der dualen Finanzierung tragen die Länder die Investitionen und die Krankenkassen den Betrieb. Die höhere Förderung soll auch die Kosten der Digitalisierung abdecken. Zugleich unterstützt die CDU die Bildung spezialisierter Zentren. Beim Bund will sie erreichen, dass die Kliniken in Baden-Württemberg bei den Betriebskosten nicht länger schlechter gestellt sind, wie es das Programm beschreibt.

Originalzitat anzeigen (Seite 42)
„Investitionskostenförderung sorgen wir für moderne und leistungsfähige Krankenhäuser“
Seite 42 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Höhere Investitionsmittel des Landes für Kliniken bedeuten mehr öffentliche Ausgaben im bestehenden System.

Patienten über Hausärzte und Notfallzentren lenken

Die CDU unterstützt den Plan des Bundes, dass Hausärzte Patienten als Lotsen durch das Gesundheitssystem führen. In der Notfallversorgung setzt sie auf Integrierte Notfallzentren, die in 30 Fahrminuten erreichbar sein sollen.

Die CDU will, dass Haus-Ärzte die Patienten durch das Gesundheits-System führen. Digitale Stellen sollen bei Terminen helfen. Für Notfälle soll es Notfall-Zentren geben. Jeder soll ein solches Zentrum in 30 Minuten mit dem Auto erreichen.

Digitale Lotsen- und Terminservicestellen sollen Patienten verbindlich leiten und doppelte Untersuchungen vermeiden. Telemedizin und die digitale Patientenakte sollen genutzt werden, und gängige Diagnostik und Therapien, etwa bei Tumoren, sollen durch Digitalisierung auch außerhalb großer Standorte verfügbar sein. In den Notfallzentren sollen Krankenhäuser und Kassenärztliche Vereinigung verbindlich zusammenarbeiten. Vorgesehen sind zudem ein zentrales Bettenregister, eine digitale Plattform zwischen Rettungsdienst und Kliniken sowie der Test eines Akuttransportwagens als Stufe zwischen Notfalleinsatz und Krankentransport.

Originalzitat anzeigen (Seite 42)
„Wir unterstützen die vom Bund angestrebte Patientensteuerung durch Hausärztinnen und Hausärzte als Gesundheitslotsen.“
Seite 42 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Fachkräfte und Ausbildung im Gesundheitswesen stärken

Die CDU will Gesundheitsberufe mit besseren Arbeitsbedingungen attraktiver machen und die Ausbildung ausbauen. Abschlüsse ausländischer Fachkräfte in Medizin und Pflege sollen schneller und digital anerkannt werden.

Die CDU will mehr Fachkräfte für Gesundheit und Pflege gewinnen. Die Arbeit soll besser bezahlt und besser planbar sein. Abschlüsse aus dem Ausland sollen schneller anerkannt werden. Die Ausbildung an Schulen für Gesundheits-Berufe soll kein Schulgeld kosten.

Als Ziele nennt das Programm faire Löhne, planbare Arbeitszeiten und moderne Infrastruktur. Wohnortnahe Angebote von Heilmittelerbringern und außerklinisch tätigen Hebammen sollen erhalten bleiben, neue Berufsbilder wie Physician Assistants oder Advanced Practice Nurses sollen hinzukommen. Die CDU bekennt sich zur Schulgeldfreiheit an Ersatzschulen für Gesundheitsberufe und will Teilzeitausbildungen ausbauen. Pflegeschüler mit auswärtigem Blockunterricht sollen wieder eine Übernachtungspauschale erhalten. Die Pflegeassistenzausbildung soll um Deutschunterricht und Sozialarbeit ergänzt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 42)
„Anerkennungsprozess für ausländische Fachkräfte in Medizin und Pflege werden wir weiter beschleunigen und über eine digitale Plattform vereinfachen.“
Seite 42 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Schulgeldfreiheit und eine wieder eingeführte Übernachtungspauschale erweitern öffentliche Leistungen für Auszubildende.

  • Migrationeher offen

    Eine schnellere Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtert die Zuwanderung von Fachkräften schrittweise.

Medizinische Forschung und Datennutzung ausbauen

Die CDU will die medizinische Forschung im Land stärken, vor allem bei Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Gesundheitsdaten sollen leichter ausgetauscht und für die Forschung genutzt werden, und eine landesweite Biobank soll entstehen.

Die CDU will mehr Forschung für die Gesundheit. Es geht vor allem um Herz-Krankheiten und Krebs. Ärzte und Kliniken sollen Daten leichter austauschen. Eine Biobank soll Proben für die Forschung sammeln.

Das Programm nennt als Ziel, bei Diagnostik und Therapie bundesweit an der Spitze zu stehen. Der Datenaustausch zwischen den Beteiligten im Gesundheitswesen soll wachsen, ebenso die Verwendung von Versorgungsdaten in der Forschung. Eine Biobank Baden-Württemberg soll Proben und Daten für die biomedizinische Forschung bereitstellen. Ergebnisse der Grundlagenforschung sollen schneller in klinische Studien gelangen. Für Menschen mit ME/CFS oder Post-COVID plant die CDU gestufte Behandlungsangebote vom Hausarzt bis zur Spezialambulanz an Universitätskliniken.

Originalzitat anzeigen (Seite 43)
„Wir unterstützen das Konzept einer Biobank Baden-Württemberg“
Seite 43 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Versorgungsdaten sollen stärker ausgetauscht und für Forschung genutzt werden, was den Datenschutz gegenüber heute schrittweise zurückstellt.

Gesundheitsämter stärken, Gesundheitswesen krisenfest machen

Die CDU will den öffentlichen Gesundheitsdienst mit moderner Technik, digitaler Vernetzung und Fachpersonal ausstatten. Zugleich soll das Gesundheitswesen besser auf Pandemien, Katastrophen und sicherheitspolitische Bedrohungen vorbereitet werden.

Die CDU will die Gesundheits-Ämter besser ausstatten. Sie sollen moderne Technik und gutes Personal bekommen. So können sie in einer Krise schnell handeln. Auch Kliniken und Praxen sollen auf Krisen vorbereitet sein.

Gesundheitsämter sollen Infektionsketten rasch unterbrechen und die Bevölkerung wirksam informieren können. Dafür plant die CDU Investitionen in Ausstattung, Digitalisierung und Personal sowie eine enge Zusammenarbeit mit Hausarztpraxen, Kliniken und sozialen Einrichtungen. Für den Krisenfall verlangt das Programm eine Abstimmung aller Ebenen und eine Kooperation ziviler und militärischer Strukturen, die der Staat koordiniert. Krisenpläne sollen die mehrfache Belastung des medizinischen Personals einrechnen. Europäische Produktion und strategische Reserven sollen die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten senken.

Originalzitat anzeigen (Seite 43)
„Digitalisierung von Verwaltung und Prozessen sowie enge Verzahnung mit Hausärzten, Kliniken und sozialen Einrichtungen schaffen wir ein agiles, leistungsfähiges, flächendeckendes Gesundheitsnetz“
Seite 43 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll mehr in den öffentlichen Gesundheitsdienst investieren, was öffentliche Leistungen schrittweise ausbaut.

Benachteiligung beim Kassen-Finanzausgleich beenden

Die CDU will sich im Bund dafür einsetzen, dass Baden-Württemberg beim Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen nicht länger schlechter gestellt wird. Nach Darstellung des Programms verliert das Land wegen des Regionalfaktors jährlich fast eine Milliarde Euro.

Die Kranken-Kassen gleichen untereinander Geld aus. Die CDU sagt: Baden-Württemberg bekommt dabei zu wenig. Es fehlt fast eine Milliarde Euro im Jahr. Die CDU will das beim Bund ändern.

Der Risikostrukturausgleich verteilt Geld zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Aus Sicht der CDU ist er über die Jahre durch Umverteilungen zwischen Kassen, Regionen und Ländern verzerrt worden. Allein der sogenannte Regionalfaktor koste das Land Zuweisungen von nahezu einer Milliarde Euro pro Jahr. Dieses Geld fehle bei der Versorgung der Menschen im Land, ähnlich wie bei der Krankenhausfinanzierung.

Originalzitat anzeigen (Seite 43)
„Wir werden uns daher auf Bundesebene dafür einsetzen, dass diese Schlechterstellung beendet wird.“
Seite 43 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Wohnortnahe Pflege sichern, pflegende Angehörige entlasten

Die CDU will, dass gute Pflege in der Nähe des Wohnorts verfügbar und bezahlbar bleibt. Sie prüft dazu, ob das Land Investitionen von Pflegeheimen wieder fördert, und will Angehörige, die zu Hause pflegen, stärker entlasten.

Die CDU will gute Pflege in der Nähe. Die Pflege soll bezahlbar bleiben. Das Land soll vielleicht wieder Geld für Pflege-Heime geben. Wer Angehörige zu Hause pflegt, soll mehr Hilfe bekommen.

Geprüft werden neben der Investitionsförderung für Heime auch bessere Landesförderungen für Kurzzeit-, Langzeit- und Tagespflege sowie neue Wohnformen. Die Landesheimbauverordnung soll überarbeitet werden. Geplant ist ein dichtes Netz aus ambulanten Diensten, mobilen Angeboten und Quartierskonzepten mit leicht zugänglicher Beratung. Für pflegende Angehörige sollen Kurzzeit- und Verhinderungspflege deutlich wachsen, dazu kommen flexible Pflegezeitmodelle und digitale Plattformen. Palliativversorgung, Hospizplätze und ambulante Sterbebegleitung will die CDU ausbauen. Neue Konzepte wie „stambulant“ sollen in die Regelversorgung übergehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 43)
„Dazu prüfen wir auch den Wiedereinstieg des Landes in die Investitionskostenförderung für stationäre Pflegeeinrichtungen“
Seite 43 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Landesförderung für Pflegeangebote und ein möglicher Wiedereinstieg in die Investitionsförderung bauen öffentliche Leistungen schrittweise aus.

Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte verbessern

Die CDU will den Pflegeberuf attraktiver machen: mit fairen Löhnen, festen Personalschlüsseln und planbaren Dienstzeiten. Ausländische Pflegeabschlüsse sollen schneller anerkannt werden, damit Fachkräfte aus dem Ausland rasch arbeiten können.

Die CDU will bessere Arbeit für Pflege-Kräfte. Sie sollen faire Löhne bekommen. Die Dienst-Pläne sollen verlässlich sein. Pflege-Kräfte aus dem Ausland sollen schneller hier arbeiten dürfen.

Vorgesehen sind bessere Karrierewege, moderne Ausbildungsgänge und gezielte Weiterbildung. Die Spielräume des Bundesgesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege will die CDU voll ausschöpfen. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse soll weiter beschleunigt werden. Das Landeskompetenzzentrum Pflege und Digitalisierung soll helfen, Assistenzsysteme, Robotik und digitale Plattformen einzusetzen. Zudem sollen multiprofessionelle Teams und neue Berufsbilder wie die Community Health Nurse entstehen.

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„Deshalb setzen wir uns für faire Löhne, verbindliche Personalschlüssel und verlässliche Dienstpläne ein.“
Seite 44 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Verbindliche Personalschlüssel und faire Löhne bedeuten mehr Vorgaben für Pflegeeinrichtungen als heute.

  • Migrationeher offen

    Eine schnellere Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtert die Zuwanderung von Fachkräften schrittweise.

Pflegeversicherung stabil und solidarisch finanzieren

Die CDU will erreichen, dass steigende Eigenanteile Pflegebedürftige und ihre Familien nicht überfordern. Im Bund setzt sie sich für eine dauerhaft stabile Pflegeversicherung ein, die Eigenverantwortung und Solidarität verbindet.

Pflege kostet viel Geld. Einen Teil zahlen die Menschen selbst. Die CDU will: Dieser Teil soll niemanden überfordern. Die Pflege-Versicherung soll lange stabil bleiben.

Nach dem Programm soll Pflege weder Pflegebedürftige noch Angehörige oder Einrichtungen überlasten. Bessere Leistungen und höhere Kosten sollen nicht allein von den Betroffenen und ihren Familien getragen werden. Die Reform der Pflegeversicherung ist Sache des Bundes, deshalb kündigt die CDU einen Einsatz auf Bundesebene an.

Originalzitat anzeigen (Seite 44)
„Wir wollen verhindern, dass steigende Eigenanteile Pflegebedürftige oder ihre Familien überfordern.“
Seite 44 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Begrenzung der Eigenanteile verlagert Kosten stärker auf die Solidargemeinschaft, auch wenn Eigenverantwortung erhalten bleiben soll.

Was sagen die anderen Parteien zu Gesundheit und Pflege?

Alle Programme in Baden-Württemberg im Vergleich