EU auf Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau ausrichten
Die CDU will das Gewicht Baden-Württembergs nutzen, damit die EU stärker auf Wettbewerbsfähigkeit setzt. Dazu zählen neue Handelsabkommen, weniger EU-Bürokratie und ein vertiefter Binnenmarkt. Auch die Forschungsförderung der EU soll gut ausgestattet sein.
Die EU soll mehr für eine starke Wirtschaft tun. Die CDU will mehr Handels-Verträge mit anderen Ländern. Es soll weniger Bürokratie aus Brüssel geben. Der gemeinsame Markt in Europa soll wachsen. Die EU soll Forschung und junge Firmen gut fördern.
Handelsabkommen etwa mit Mercosur, Indien oder Indonesien sollen die Abhängigkeit von einzelnen Märkten und Rohstofflieferanten verringern. Mit europäischen Partnerregionen will die CDU eine Initiative für weniger Bürokratie starten und Vereinfachungsvorschläge über die Landesvertretung in Brüssel einbringen. Der Binnenmarkt soll bei Digitalem, Energie und Verteidigung vertieft werden, Berichts- und Dokumentationspflichten im grenzüberschreitenden Handel sollen sinken. Mittel aus Programmen wie EFRE und ELER sollen weiter über die Länder laufen. Start-ups sollen in der Wachstumsphase Unterstützung bekommen, damit sie in Europa bleiben.
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„Die Abhängigkeit von einzelnen Absatzmärkten und Rohstoffquellen soll durch zusätzliche Handelsabkommen mit wichtigen Wirtschaftspartnern wie Mercosur, Indien oder Indonesien reduziert werden.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Mehr Freihandel und weniger Berichtspflichten stärken Markt und Wettbewerb gegenüber dem heutigen Stand.
- Europaausgewogen
Der Punkt verbindet einen vertieften Binnenmarkt und gut ausgestattete EU-Programme mit weniger EU-Vorgaben und der Abwicklung von Mitteln über die Länder.