Waffenstillstand und Verhandlungen im Ukraine-Krieg fordern
Das BSW verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine als völkerrechtswidrig und verlangt eine sofortige Waffenruhe sowie Gespräche ohne Vorbedingungen. Sachsen soll darauf drängen, dass die Bundesregierung selbst diplomatisch tätig wird. Waffenlieferungen an die Ukraine hält die Partei für gescheitert.
Das BSW will, dass der Krieg in der Ukraine schnell endet. Die Waffen sollen sofort schweigen. Dann sollen beide Seiten miteinander verhandeln. Sachsen soll die Bundesregierung dazu auffordern. Das BSW ist gegen weitere Waffen für die Ukraine.
Das Programm verlangt, dass die Bundesregierung eigenständig diplomatische Schritte unternimmt, um eine Waffenruhe und Gespräche zwischen den Kriegsparteien zu erreichen. Die Lieferung immer weiterer Waffen bezeichnet es als gescheitert und lehnt insbesondere Taurus-Raketen ab. Die Wirtschaftssanktionen schaden nach Darstellung der Partei vor allem der deutschen Wirtschaft, weil ihr günstige Energie fehle. Eine dauerhafte Friedensordnung in Europa setzt aus Sicht des BSW voraus, dass die Sicherheitsinteressen aller Seiten beachtet werden. Den USA wirft das Programm vor, dies jahrzehntelang missachtet zu haben.
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„Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen ohne Vorbedingungen.“Einordnung
- Außenpolitikdeutlich Diplomatie zuerst
Das BSW will Waffenlieferungen an die Ukraine beenden und stattdessen auf sofortige Verhandlungen setzen, was die heutige Politik grundlegend ändern würde.