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parteiprogramm

AfD zum Wohnen

Aus dem Programm „Heimat ist wählbar! Wahlprogramm der AfD Saarland zur Landtagswahl 2022“

Landtagswahl Saarland 2022, 27. März 2022Original-PDF, 102 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Sozialen Wohnungsbau und Wohneigentum fördern

Die AfD will mehr sozial geförderten Wohnraum schaffen und den Erwerb von Wohneigentum erleichtern. Dazu sollen mehr Bauland erschlossen, Genehmigungen stark vereinfacht und kommunale sowie genossenschaftliche Wohnungsbaugesellschaften gestärkt werden. Mietpreisbremse und Mietendeckel hält das Programm für untauglich.

Die AfD will mehr günstige Wohnungen. Dafür soll es mehr Bauland geben. Bau-Genehmigungen sollen einfacher werden. Städte und Genossenschaften sollen mehr Wohnungen bauen. Auch der Kauf einer eigenen Wohnung soll leichter werden.

Überregionale Baulandkommissionen aus Bund, Ländern, Kommunen, Regionalverbünden und Grundeigentümern sollen die Erschließung von Bauland voranbringen. Die Genehmigungsverfahren, die das Programm durch Klima- und Energiesparauflagen sowie Beteiligungsverfahren überfrachtet sieht, sollen radikal vereinfacht werden. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbaugesellschaften sollen gefördert oder neu gegründet werden, kommunale Flächen vorrangig per Konzeptvergabe vergeben und weitere Sozialwohnungen über den Kauf von Belegungsrechten geschaffen werden. Mittelfristig setzt die AfD auf preiswerten Neubau, die Sanierung von Dorfkernen und eine Stärkung des ländlichen Raums, um Ballungsgebiete zu entlasten. Eine steuerliche Abschreibung für selbstgenutztes Wohneigentum könnte aus Sicht der Partei Kapital mobilisieren und die Eigentumsquote erhöhen. Höheres Wohngeld sieht das Programm nur als kurzfristige Hilfe.

Originalzitat anzeigen (Seite 95)
„Die AfD setzt sich deshalb für die Schaffung sozial geförderten Wohnraums ein.“
Seite 95 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet mehr öffentlichen und geförderten Wohnungsbau mit Bürokratieabbau, Steuererleichterungen für Eigentümer und der Ablehnung von Mietregulierung.

  • Klimaeher Wachstum zuerst

    Klima- und Energiesparauflagen im Baurecht werden als Hindernis gesehen und sollen im Zuge der Vereinfachung zurückgedrängt werden.

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Alle Programme im Saarland im Vergleich