Straßen sanieren und Bundesverkehrswegeplan vollständig umsetzen
Die AfD will dem Landesbetrieb Mobilität deutlich mehr Geld und Personal geben, um Straßen und Brücken zu sanieren und auszubauen. Zudem sollen alle Projekte des Bundesverkehrswegeplans im Land verwirklicht werden. Das Programm sieht in guten Straßen einen Standortfaktor und einen Beitrag zur Verkehrssicherheit.
Die AfD will kaputte Straßen und Brücken reparieren. Die zuständige Behörde soll viel mehr Geld und Personal bekommen. Geplante große Straßen sollen alle gebaut werden. Dazu gehört die fehlende Strecke der Autobahn A 1.
Der Landesbetrieb betreut knapp 17.000 Kilometer Straßen, die laut Programm oft in schlechtem Zustand sind. Für das Land führt der Bundesverkehrswegeplan 2030 über 20 Straßenvorhaben im vordringlichen Bedarf. Genannt werden der A-1-Lückenschluss zwischen Adenau und Kelberg, der vierspurige Ausbau der B 10, ein Tunnel für die B 9 bei Nierstein sowie die A 61, die von Sinzig bis Mendig ausgebaut werden soll. Gesetzliche und planerische Schritte sollen eingeleitet werden, damit die Projekte zügig ausgeschrieben werden. Als allgemeine Schwerpunkte nennt das Programm außerdem weniger Bürokratie bei Infrastrukturprojekten und schnelles Internet.
Originalzitat anzeigen (Seite 51)
„Die AfD wird das Budget und die Personalausstattung des Landesbetriebs Mobilität drastisch erhöhen, damit mehr Straßen und Brücken saniert und ausgebaut werden können“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Budget und Personal einer Landesbehörde sollen stark steigen, also mehr öffentliche Investitionen in Infrastruktur fließen.