Digitale Netze, Verwaltung und IT-Sicherheit ausbauen
Die AfD will Glasfaser bis zum Nutzer fördern, alle Funklöcher schließen und staatliche Dienste nach dem Vorbild Estlands digitalisieren. Zugleich wendet sie sich gegen digitale Überwachung und will, dass persönlicher Kontakt zu Behörden und Barzahlung möglich bleiben.
Die AfD will schnelles Internet überall. Es soll keine Funk-Löcher mehr geben. Ämter sollen mehr online anbieten. Man soll aber weiter persönlich zum Amt gehen können. Die AfD ist gegen Überwachung im Internet.
Lokales Roaming soll als letzte Möglichkeit dienen, um auf dem Land die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern zu verringern; Technik staatsnaher Hersteller wie Huawei lehnt die AfD wegen Spionageverdachts ab. Verwaltungsabläufe sollen vereinheitlicht und verschlankt werden, Kommunen sollen dafür mehr Geld und Hilfe bekommen. Über E-Voting will die Partei direkte Demokratie auf allen Ebenen stärken. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll in Verwaltung und Verbraucheranwendungen Standard werden, und Verbraucherzentralen sollen bei IT-Vorfällen besser beraten können. Private Plattformen sollen keine zensurähnlichen Befugnisse erhalten; in Schulen sollen digitale Ausstattung, digitale Kompetenzen im Lehrplan und Lehrerfortbildung ausgebaut werden.
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„Beim Mobilfunk soll mit aktueller Technik eine flächendeckende Versorgung gewährleistet, und somit alle Funklöcher geschlossen werden.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Staat soll den Netzausbau und die Digitalisierung der Kommunen stärker fördern, also mehr öffentlich investieren.
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Durchgängige Verschlüsselung und die Ablehnung digitaler Überwachung sowie zensurähnlicher Befugnisse stärken Datenschutz und Meinungsfreiheit gegenüber heute.