Wohnraum für Obdachlose, Rückführung von Ausländern
Die AfD will obdachlosen Menschen aus dem Hamburger Raum städtische Mikroappartements für eine Übergangszeit bereitstellen und Dauerobdachlose in städtischen Wohnraum bringen. Obdachlose Ausländer sollen dagegen konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden. Für Obdachlose von außerhalb soll das Winternotprogramm bleiben.
Immer mehr Menschen in Hamburg haben keine Wohnung. Die AfD will Obdachlosen aus Hamburg kleine Wohnungen geben. Die Wohnungen sollen der Stadt gehören. Obdachlose Ausländer sollen in ihre Heimat zurück. Für andere Obdachlose bleibt das Winter-Programm.
Die Mikroappartements sollen etwa die Größe kleiner Studentenwohnungen haben. Bei jüngeren Obdachlosen sollen neben einer Wohnung soziale Maßnahmen zur Eingliederung in die Gesellschaft hinzukommen. Laut Programm sind zwei Drittel der Obdachlosen in Hamburg Ausländer, für die vorrangig ihre Herkunftsstaaten verantwortlich seien.
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„Für kurzfristig obdachlos gewordene Menschen aus dem Hamburger Raum können Mikroappartements in städtischem Eigentum in der Größe von kleineren Studentenappartements für eine Übergangszeit zur Verfügung zu stellen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die Stadt soll eigenen Wohnraum für Obdachlose bereitstellen und so öffentliche Leistungen ausbauen.
- Migrationdeutlich restriktiv
Obdachlosigkeit soll für Ausländer zum Grund für eine konsequente Rückführung werden.