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AfD zu Arbeit und Sozialem

Aus dem Programm „Hamburg wieder normal. Wahlprogramm der AfD Hamburg für die Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 48 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Arbeit und Soziales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Migrationdeutlich restriktiv (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 1 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Wohnraum für Obdachlose, Rückführung von Ausländern

Die AfD will obdachlosen Menschen aus dem Hamburger Raum städtische Mikroappartements für eine Übergangszeit bereitstellen und Dauerobdachlose in städtischen Wohnraum bringen. Obdachlose Ausländer sollen dagegen konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden. Für Obdachlose von außerhalb soll das Winternotprogramm bleiben.

Immer mehr Menschen in Hamburg haben keine Wohnung. Die AfD will Obdachlosen aus Hamburg kleine Wohnungen geben. Die Wohnungen sollen der Stadt gehören. Obdachlose Ausländer sollen in ihre Heimat zurück. Für andere Obdachlose bleibt das Winter-Programm.

Die Mikroappartements sollen etwa die Größe kleiner Studentenwohnungen haben. Bei jüngeren Obdachlosen sollen neben einer Wohnung soziale Maßnahmen zur Eingliederung in die Gesellschaft hinzukommen. Laut Programm sind zwei Drittel der Obdachlosen in Hamburg Ausländer, für die vorrangig ihre Herkunftsstaaten verantwortlich seien.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Für kurzfristig obdachlos gewordene Menschen aus dem Hamburger Raum können Mikroappartements in städtischem Eigentum in der Größe von kleineren Studentenappartements für eine Übergangszeit zur Verfügung zu stellen.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Stadt soll eigenen Wohnraum für Obdachlose bereitstellen und so öffentliche Leistungen ausbauen.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Obdachlosigkeit soll für Ausländer zum Grund für eine konsequente Rückführung werden.

Was sagen die anderen Parteien zu Arbeit und Sozialem?

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