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SSW zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Damit das Leben im Norden bezahlbar bleibt. Wahlprogramm des SSW zur Landtagswahl am 8. Mai 2022“

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022, 8. Mai 2022Original-PDF, 84 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Sport fördern und Sportstätten sanieren

Der SSW will Profi- und Freizeitsport unterstützen und Sportstätten sowie Schwimmhallen mit Förderprogrammen sanieren lassen. Außerdem soll Schleswig-Holstein einen eigenen Olympia- und Paralympics-Stützpunkt bekommen.

Der SSW will den Sport stärker unterstützen. Sporthallen und Schwimmbäder sollen repariert werden. Dafür soll es Geld vom Staat geben. Das Land soll einen eigenen Stützpunkt für Olympia-Sport bekommen.

Gemeinden und Vereine können Sanierungen und Neubauten nach dem Programm oft nicht allein tragen, deshalb verlangt der SSW gezielte Förderprogramme. Beim Bund will er sich für eine Neuauflage des 2024 endenden Investitionspakts für Sportstätten einsetzen. Sportangebote sollen stärker in Ganztagsschulen eingebunden werden. Am geplanten Stützpunkt sollen Leistungssport betrieben und Athletinnen und Athleten in der Ausbildung begleitet werden. Um große Sportveranstaltungen soll sich das Land weiter bewerben, wenn die Gesellschaft das breit mitträgt.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Wir wollen dafür sorgen, dass Sportstätten und Schwimmhallen saniert werden.“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Zusätzliche öffentliche Förderprogramme für Sportstätten erweitern staatliche Investitionen innerhalb des bestehenden Systems.

E-Sport als Sportart anerkennen

Der SSW will E-Sport offiziell als Sportart anerkennen und in den Regeln zur Gemeinnützigkeit verankern. Damit sollen Fördermittel und professionelle Strukturen möglich werden.

E-Sport heißt: Menschen treten in Computer-Spielen gegeneinander an. Der SSW will, dass E-Sport als richtiger Sport gilt. Dann können Vereine dafür Geld bekommen. Das Land soll E-Sport weiter fördern.

Das Programm begründet die Anerkennung mit den psychischen Anforderungen und der nötigen körperlichen Fitness. Maßgeblich sollen Wettbewerbskriterien sein, nicht die Nachbildung herkömmlicher Sportarten; der SSW verweist auf Schach als Vergleich. Paragraf 52 Absatz 2 der Abgabenordnung soll angepasst werden. Gefördert werden sollen ein mehrstufiges Liga- und Turniersystem, das E-Sport-Landeszentrum sowie E-Sport in Sportvereinen und Kommunen. An der Fachhochschule Westküste soll eine E-Sport-Akademie entstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Wir wollen, dass E-Sport als offizielle Sportart anerkannt wird, um den Weg für Fördermittel und den Aufbau von professionellen Strukturen freizumachen.“
Seite 62 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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