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parteiprogramm

SPD zum Wohnen

Aus dem Programm „Regierungsprogramm der SPD Brandenburg 2024“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 49 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Sozialen Wohnungsbau stärker fördern

Die SPD will die Förderung von Sozialwohnungen je nach Bedarf ausweiten und den Wohnungsbau weiter mit mehr als 200 Millionen Euro jährlich unterstützen. Bezahlbarer Wohnraum gilt im Programm als eine der großen Aufgaben der nächsten Jahre, die Bund, Land und Kommunen gemeinsam lösen sollen.

Die SPD will mehr günstige Wohnungen. Das Land soll den Bau von Wohnungen weiter fördern. Dafür gibt es jedes Jahr mehr als 200 Millionen Euro. Auch Wohnheime für Azubis und Studierende gehören dazu.

Gefördert werden sollen auch Werkswohnungen sowie Wohnheime für Auszubildende und Studierende unter dem Stichwort „Junges Wohnen“. An jedem Hochschulstandort soll für 20 Prozent der Studierenden ein Wohnheimplatz vorhanden sein. Gemeinden sollen leichter Grundstücke kaufen und Flächen vorhalten können, und das Land will ihnen weiter eigene Flächen für Wohnungen und Infrastruktur überlassen. Außerdem soll die Bauordnung geändert werden, damit serielles Bauen und der Umbau bestehender Gebäude zu Wohnungen einfacher werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Die soziale Wohnraumförderung werden wir bedarfsorientiert ausweiten und den Wohnungsbau in Brandenburg weiter mit über 200 Millionen Euro im Jahr fördern.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Förderung des Wohnungsbaus soll ausgeweitet und auf hohem Niveau fortgeführt werden, was die Rolle des Staates am Wohnungsmarkt schrittweise stärkt.

Mietpreisbremse ausweiten und Mietwohnungen schützen

Die SPD will die Mietpreisbremse so ändern, dass sie in mehr Brandenburger Gemeinden angewendet werden kann. Zusätzlich sollen bestehende Mietwohnungen besser geschützt werden, indem ihre Umwandlung in Eigentumswohnungen unterbunden werden kann.

Die Mietpreis-Bremse begrenzt, wie hoch Mieten bei neuen Verträgen sein dürfen. Die SPD will, dass mehr Gemeinden diese Regel nutzen können. Außerdem sollen Mietwohnungen Mietwohnungen bleiben. Man soll verhindern können, dass sie zu Eigentums-Wohnungen werden.

Die Landesregelung zur Mietpreisbremse soll so angepasst werden, dass mehr Kommunen unter sie fallen können. Für den Schutz des Bestands will die SPD rechtliche Möglichkeiten schaffen, um die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zu verhindern. Beides steht im Zusammenhang mit dem Ziel, genügend bezahlbaren Wohnraum zu sichern.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Wir werden die Regelung zur Mietpreisbremse verändern, sodass mehr Gemeinden in Brandenburg diese Begrenzung nutzen können.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Mietregulierung soll auf mehr Gemeinden ausgedehnt und die Umwandlung von Mietwohnungen beschränkt werden, also mehr staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt.

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