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SPD zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Regierungsprogramm der SPD Brandenburg 2024“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 49 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Regionen und Innenstädte gezielt entwickeln

Die SPD will den Zusammenhalt in allen Landesteilen stärken und die Regionalentwicklungsstrategie gemeinsam mit den Regionen umsetzen. Gegen Leerstand in Innenstädten soll vorgegangen werden, und die Zusammenarbeit mit Berlin soll enger werden.

Die SPD will alle Regionen in Brandenburg stärken. Dörfer und kleine Gemeinden sollen weiter Geld für den Zusammenhalt bekommen. In den Innenstädten sollen weniger Läden leer stehen. Brandenburg soll enger mit Berlin zusammenarbeiten.

Regionalentwicklung soll ein Schwerpunkt im Programm der nächsten EU-Förderperiode werden, wobei Wertschöpfung und Versorgungssicherheit auf dem Land im Mittelpunkt stehen. Das Förderprogramm „Zusammenhalt“ für Dörfer und kleine Gemeinden wird mit zwei weiteren Bewerbungsrunden fortgeführt. Zusammen mit den Kommunen will die SPD prüfen, ob Einzelhandel außerhalb der Stadtkerne stärker begrenzt werden soll. Kleingärten sollen Teil der kommunalen Planung bleiben, der Landeskleingartenbeirat und die Landesförderung bleiben bestehen. Die Abstimmung mit Berlin in der gemeinsamen Hauptstadtregion soll ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir werden die Regionalentwicklungsstrategie zusammen mit den Regionen umsetzen.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Förderprogramme für Regionen sollen fortgeführt und eine stärkere planerische Beschränkung des Einzelhandels außerhalb der Zentren geprüft werden, was die staatliche Steuerung leicht ausweitet.

Sportförderung erhöhen und Sportstätten ausbauen

Die SPD will die gesetzlich festgelegte Sportförderung weiter anheben und sie damit an die gestiegene Zahl der Vereinsmitglieder anpassen. Auch Sportstätten in den Kommunen sollen weiter gefördert werden.

Die SPD will mehr Geld für den Sport geben. In den Sportvereinen sind heute mehr Menschen als früher. Deshalb soll die Förderung steigen. Auch Sportplätze und Hallen in den Gemeinden bekommen weiter Geld.

Die höhere Förderung soll zugleich die Tarifanpassung für Sporttrainerinnen und Sporttrainer absichern. Das Programm „Goldener Plan Sport“ wird mit einem kommunalen Investitionsprogramm fortgeführt. Das Programm verweist auf mehr als 381.000 Mitglieder in über 3.000 Vereinen und auf Brandenburgs Rolle im Spitzensport.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir werden die gesetzliche Sportförderung weiter erhöhen. Damit wird die Förderung an die Mitgliederstärke angepasst.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentlichen Ausgaben für Sportvereine und kommunale Sportstätten sollen schrittweise steigen.

Ehrenamt mit Strategie und besserer Ehrenamtskarte fördern

Die SPD will die Förderung des Ehrenamts bündeln und zu einer Landesstrategie für bürgerschaftliches Engagement ausbauen. Die Ehrenamtskarte soll attraktiver werden und als App verfügbar sein.

Die SPD will das Ehrenamt stärker fördern. Ehrenamt heißt: Menschen helfen freiwillig und ohne Lohn. Es soll einen Plan für das ganze Land geben. Die Ehrenamts-Karte soll besser werden und als App kommen.

Vorhandene Förderinstrumente sollen zusammengeführt und nach Beratung mit Zivilgesellschaft und Kommunen zu einer Strategie weiterentwickelt werden. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen soll als Servicestelle besser ausgestattet werden, das Landesnetzwerk für bürgerschaftliches Engagement weiter Unterstützung erhalten. Das Programm kritisiert, dass die bisherige Schwelle von 200 Stunden im Jahr für die Ehrenamtskarte Bereiche wie den Hospizdienst ausschließt. Zudem sollen weitere Partner gewonnen werden, um mehr Vergünstigungen anzubieten.

Originalzitat anzeigen (Seite 45)
„Wir werden die Ehrenamtskarte attraktiver gestalten und als App anbieten.“
Seite 45 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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