Soziale Marktwirtschaft als Staatsziel verankern
Die AfD will die soziale Marktwirtschaft als Staatsziel in die Landesverfassung schreiben. Sie begründet das damit, dass Subventionen, Verbote und Bürokratie dieses Modell aus ihrer Sicht zunehmend aushöhlen.
Die AfD will die soziale Marktwirtschaft in die Verfassung des Landes schreiben. Soziale Marktwirtschaft heißt: Firmen stehen im Wettbewerb, und der Staat sorgt für Ausgleich. Die AfD findet, der Staat mischt sich zu viel ein. Das soll sich ändern.
Nach dem Programm soll der Staat nur den Rahmen setzen und nicht in Entscheidungen von Unternehmen eingreifen. Dauerhafte Subventionen für Strukturen, die sich am Markt nicht halten, lehnt die AfD ab; Förderung hält sie nur bei Marktversagen oder besonderem gesellschaftlichem Bedarf für berechtigt. Als Entlastung nennt sie eine leistungsfreundliche Steuerpolitik und Bürokratieabbau im Land, im Bund und in der EU. Außerdem soll ein regelmäßiger Runder Tisch mit Mittelstand, Handwerk und Kammern über Bürokratieabbau, Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit beraten.
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„Wir treten deshalb für die Verankerung der sozialen Marktwirtschaft als Staatsziel in der Verfassung Mecklenburg-Vorpommerns ein.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Das Staatsziel soll staatliche Eingriffe und Subventionen zurückdrängen und Wettbewerb stärken, was den heutigen Stand in Richtung Markt verschiebt.