Telemedizin ausbauen, zentrale Gesundheitsdatenbank ablehnen
Die AfD will Telemedizin zum festen Teil der Regelversorgung machen und Künstliche Intelligenz als Hilfsmittel im Gesundheitswesen nutzen. Eine zentrale Datenbank für Behandlungsdaten lehnt sie ab. Stattdessen sollen Notfalldaten direkt auf der Versichertenkarte gespeichert werden.
Die AfD will mehr Behandlung per Video und Internet. Computer-Programme sollen Ärzten helfen, sie aber nicht ersetzen. Die AfD will keine große Sammel-Stelle für Patienten-Daten. Wichtige Daten für den Notfall sollen auf der Versicherten-Karte stehen.
Telemedizinische Netzwerke zwischen Einrichtungen sollen anerkannt und auch für den direkten Kontakt zwischen Patient und Arzt geöffnet werden. Anonyme Online-Ärzte auf Kosten der Krankenkassen lehnt die AfD ab. Auf der Karte sollen Medikamentenplan, Patientenverfügung und auf Wunsch die Organspendebereitschaft stehen. KI soll nach dem Programm Verwaltungs- und Technikaufgaben übernehmen, Personal entlasten und die Versorgung in strukturschwachen Gegenden stützen. Die AfD will dafür Rahmenbedingungen schaffen, die Vertrauen ermöglichen, ohne Anpassungsdruck zu erzwingen.
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„Medizinische Behandlungsdaten genießen höchsten Schutz, deshalb wollen wir keine zentrale Datenbank mit Anbindung von Kliniken, Praxen und Apotheken.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Die Ablehnung einer zentralen Speicherung von Behandlungsdaten stellt den Datenschutz über eine stärkere Vernetzung.