Verkehrssicherheit mit Programmen bis 2030 erhöhen
Die AfD nennt Verkehrssicherheit als oberste Priorität und verweist auf 37 Tote und mehr als 1.800 Schwerverletzte auf Berlins Straßen. Sie fordert verbindliche Sicherheitsprüfungen von Straßen, bessere Sicht an Kreuzungen und Programme für Schulwege und Knotenpunkte. Auch Gehwege sollen systematisch saniert werden.
Auf Berlins Straßen sterben Menschen bei Unfällen. Die AfD will die Straßen sicherer machen. Kreuzungen und Schulwege sollen besser werden. Gefährliche Stellen sollen schneller verschwinden. Auch die Gehwege sollen repariert werden.
Die Richtlinien für Sicherheitsaudits an Straßen sollen in ganz Berlin verpflichtend gelten. Sichtverhältnisse an Kreuzungen, Übergängen, Haltestellen und rund um Schulen sollen überprüft und verbessert, Ergebnisse der Unfallkommission umgesetzt und Gefahrenstellen schneller beseitigt werden. Vorgesehen sind die Programme „Sichere Schulwege 2030“ und „Sichere Knoten 2030“ sowie mehr intelligente Verkehrssteuerung. Eine Initiative „Gehweg 2030“ soll Stolperfallen entfernen, Bordsteine an Übergängen absenken und Beleuchtung koordinieren; Engstellen durch abgestellte E-Scooter oder Fahrräder sollen vermieden werden.
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„zeigen, dass die Anstrengungen für mehr Verkehrssicherheit deutlich verstärkt werden müssen.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.