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AfD zur inneren Sicherheit

Aus dem Programm „Berlin. Stark. Machen.“

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026, 20. September 2026Original-PDF, 99 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Innere Sicherheit

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1,3), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 5 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 2 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher konservativ (+1,3), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 2 eher konservativ, 1 deutlich konservativ

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 5 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Polizeibefugnisse und Überwachung ausweiten

Die AfD will das Landesantidiskriminierungsgesetz sofort aufheben und der Polizei mehr Befugnisse geben. Dazu gehören lückenlose Videoüberwachung an Brennpunkten, mehr Kontrollen ohne Anlass und nächtliche Ausgangssperren für jugendliche Intensivtäter. Außerdem soll eine Bezirkspolizei entstehen.

Die AfD will mehr Kameras an gefährlichen Orten. Die Polizei soll öfter ohne Grund kontrollieren dürfen. Jugendliche mit vielen Straftaten sollen nachts zu Hause bleiben müssen. Ein Gesetz gegen Benachteiligung durch Behörden soll wegfallen. Jeder Bezirk soll eine eigene Polizei bekommen.

Das Programm verlangt, das Landesantidiskriminierungsgesetz sofort aufzuheben und weitere Gesetze mit Bezug zur Sicherheit zu überarbeiten. In Problemvierteln soll es mobile Wachen, ein dichteres Netz fester Wachen und mehr anlasslose Kontrollen geben. Für jugendliche Intensivtäter soll eine Rechtsgrundlage für nächtliche Ausgangssperren geschaffen werden. Bei Versammlungen soll wieder ein absolutes Vermummungsverbot gelten. Eine neue Bezirkspolizei soll Identitäten feststellen, Personen und Sachen durchsuchen, Platzverweise aussprechen und unmittelbaren Zwang anwenden dürfen.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Eine vollständige Videoüberwachung in allen Brennpunktbereichen.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

    Flächendeckende Videoüberwachung an Brennpunkten, Ausgangssperren und eine neue Bezirkspolizei mit Zwangsbefugnissen erweitern die staatlichen Eingriffsrechte grundlegend.

  • Gesellschaftdeutlich konservativ

    Mit dem Landesantidiskriminierungsgesetz soll ein bestehendes Gleichbehandlungsgesetz vollständig entfallen.

Polizei, Justiz und Feuerwehr besser ausstatten

Die AfD will mehr Personal für Polizei, Justiz und Feuerwehr einstellen und die Bezahlung verbessern. Gebäude und Ausrüstung sollen erneuert werden, bei der Feuerwehr mit hohen Investitionen. Niedrigere Einstellungsvoraussetzungen und Quoten lehnt sie ab.

Die AfD will mehr Leute bei Polizei, Gerichten und Feuerwehr. Sie sollen besser bezahlt werden. Alte Gebäude sollen repariert werden. Die Feuerwehr soll neue Fahrzeuge und Geräte bekommen. Die Anforderungen an Bewerber sollen nicht sinken.

Vorgesehen sind mehr Stellen und eine ausreichende Ausbildung des Nachwuchses. Die Zulagen sollen weiter steigen, die Besoldung soll sich an der Leistung orientieren, und für besonders gefährliche Aufgaben bei Polizei und Feuerwehr soll es zusätzliche finanzielle Anreize geben. Marode Gebäude sollen saniert werden, das Verwaltungsgericht soll einen Neubau erhalten, und digitale Infrastruktur bis hin zu KI soll aufgebaut werden. Die Feuerwehr leidet laut Programm unter einem veralteten Fuhrpark und Sanierungsstau; der Haushalt soll deshalb einen klaren Schwerpunkt auf Rettungs- und Sicherheitskräfte legen.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Die Fortführung der Anhebung der Zulagen sowie eine leistungsgerechte Alimentierung der Beamten.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Personal, höhere Zulagen und hohe Investitionen bedeuten zusätzliche öffentliche Ausgaben im bestehenden System.

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Der personelle und materielle Ausbau von Polizei und Justiz stärkt die Sicherheitsbehörden schrittweise.

Migrationshintergrund in Kriminalstatistik erfassen

Die AfD will, dass die Kriminalstatistik auch bei deutschen Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund ausweist. Sie begründet das mit einer aus ihrer Sicht überproportionalen Straffälligkeit dieser Gruppen, die nicht verschleiert werden dürfe. Zudem sollen antisemitische, deutschfeindliche und christenfeindliche Vorfälle gesondert gezählt werden.

Die Polizei zählt Straftaten in einer Statistik. Die AfD will dort mehr Angaben zur Herkunft von Verdächtigen. Auch bei Deutschen soll stehen, ob die Familie eingewandert ist. Taten gegen Juden, Deutsche und Christen sollen eigens gezählt werden.

Nach Darstellung des Programms leidet Berlin besonders unter Kriminalität von Ausländern. Deshalb soll künftig der Anteil deutscher Tatverdächtiger mit Migrationshintergrund statistisch erhoben und die Delinquenz ausländischer Tatverdächtiger klar benannt werden. Mutmaßlich deutsch- und christenfeindliche Hintergründe sollen ebenso wie antisemitische Vorfälle eigens ausgewiesen werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Der Migrationshintergrund bei Straftätern muss daher klar benannt und erfasst werden.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Migrationeher restriktiv

    Die zusätzliche Erfassung des Migrationshintergrunds stellt Zuwanderung stärker in einen Zusammenhang mit Kriminalität und stützt eine restriktive Linie, ohne das Aufenthaltsrecht selbst zu ändern.

Clankriminalität mit Abschiebungen bekämpfen

Die AfD will organisierte Kriminalität und Clanstrukturen vor allem durch Abschiebungen und das Einziehen kriminell erworbenen Vermögens bekämpfen. Eine Sondereinheit der Ausländerbehörde soll Ausweisungen krimineller Ausländer bündeln. Das Programm bezeichnet organisierte Kriminalität als überwiegend importiert.

Die AfD will gegen kriminelle Clans vorgehen. Ein Clan ist hier eine Großfamilie, die Verbrechen begeht. Kriminelle Ausländer ohne Bleiberecht sollen das Land verlassen müssen. Eine eigene Gruppe im Amt soll das beschleunigen. Der Staat soll Geld aus Verbrechen wegnehmen.

Bei der Ausländerbehörde soll eine Sondereinheit entstehen, die Ausweisung und Abschiebung ausländischer Krimineller, besonders aus dem Clan-Milieu, zusammenführt und vorantreibt. Eine Arbeitsgruppe „Ident“ der Polizei soll Identität und Herkunft solcher Personen klären, damit sie leichter abgeschoben werden können. Tatverdächtige der organisierten Kriminalität sollen binnen 48 Stunden einem Bereitschaftsrichter vorgeführt werden. Vermögen aus Straftaten soll bei allen Clans und Gruppen der organisierten Kriminalität beschlagnahmt und eingezogen werden. Paralleljustiz und rechtsfreie Räume will die AfD nicht dulden.

Originalzitat anzeigen (Seite 14)
„Die konsequente Rückführung ausreisepflichtiger Straftäter und Clanmitglieder ohne Bleiberecht schwächt bestehende Clanstrukturen nachhaltig“
Seite 14 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Schnellere Vorführung vor dem Richter und umfassende Vermögenseinziehung verschärfen die Strafverfolgung innerhalb des bestehenden Rahmens.

  • Migrationeher restriktiv

    Eine eigene Sondereinheit und eine Identitäts-Arbeitsgruppe sollen Abschiebungen krimineller Ausländer gegenüber heute verstärken.

Justiz reformieren und Jugendstrafrecht verschärfen

Die AfD will die aus ihrer Sicht überlastete Berliner Justiz neu ordnen und das Strafrecht verschärfen. Kinder sollen schon ab 12 Jahren strafmündig sein, und ab 18 soll stets Erwachsenenstrafrecht gelten. Für Angriffe mit Messern verlangt sie höhere Strafen und Schnellverfahren.

Die AfD will die Gerichte in Berlin schneller machen. Kinder sollen schon ab 12 Jahren bestraft werden können. Heute geht das erst ab 14 Jahren. Wer 18 ist, soll wie ein Erwachsener bestraft werden. Für Angriffe mit Messern soll es härtere Strafen geben.

Verfahren gegen Wiederholungstäter sollen nach der Regel „Alt frisst Neu“ beim selben Dezernenten liegen, und jede der sechs Polizeidirektionen soll einer Hauptabteilung der Staatsanwaltschaft zugeordnet werden. Im Jugendstrafrecht sollen beschleunigte Verfahren nach dem Neuköllner Modell ausgeweitet, der Warnschussarrest auf bis zu drei Monate verlängert und Jugendstrafen schon ab drei Monaten möglich werden. Bei Messerdelikten fordert das Programm einen schärferen Strafrahmen, Schnellverfahren, rasche Abschiebung ausländischer Täter und mehr anlasslose Kontrollen; Messerverbotszonen lehnt es als Symbolpolitik ab. Im Strafvollzug soll die Sicherheit steigen, Sexualstraftäter sollen über chemische Kastration aufgeklärt werden, und biologische Männer sollen nicht im Frauenvollzug untergebracht werden. Religiöse Gefangenenseelsorge sollen allein die Glaubensgemeinschaften bezahlen.

Originalzitat anzeigen (Seite 15)
„Das Strafmündigkeitsalter soll von 14 auf 12 Jahre abgesenkt werden und das Erwachsenenstrafrecht ab 18 Jahren angewendet werden.“
Seite 15 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

    Die Strafmündigkeit ab 12 Jahren und das durchgängige Erwachsenenstrafrecht ab 18 bauen das Jugendstrafrecht grundlegend in Richtung härterer Strafen um.

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Unterbringung im Strafvollzug soll sich am biologischen Geschlecht statt an der geschlechtlichen Identität orientieren.

  • Migrationeher restriktiv

    Ausländische Messerstraftäter sollen zügiger abgeschoben werden als heute.

Linksextremismus und Islamismus stärker bekämpfen

Die AfD will Fördergelder für Organisationen streichen, die sie als linksextremistisch oder als linke Vorfeldorganisationen einstuft. Islamistischer Extremismus soll stärker überwacht werden, und Gefährder sollen auch nach Syrien und Afghanistan abgeschoben werden. Für Angriffe auf kritische Infrastruktur fordert sie höhere Strafen.

Die AfD will gegen Extremisten vorgehen. Extremisten lehnen die Demokratie ab. Linke Gruppen sollen kein Geld mehr vom Staat bekommen. Der Staat soll Islamisten genauer beobachten. Gefährliche Ausländer sollen abgeschoben werden.

Nach Darstellung des Programms gibt es in Berlin die meiste politische Gewalt, und juden- sowie israelfeindliche Straftaten haben einen Höchststand erreicht. Der Verfassungsschutz soll Kampagnen wie „Switch Off“ samt ihrem Umfeld beobachten. Das Ende der Förderung linker Organisationen begründet die AfD mit der Neutralität des Staates. Vorgesehen sind außerdem ein allgemeines Vermummungsverbot bei Demonstrationen, ein Veranstaltungssicherheitsgesetz und das Vorgehen gegen parallele Rechtsstrukturen. Ausländische Straftäter, Gefährder und Extremisten sollen im Rahmen einer von der AfD so genannten Remigrationspolitik zurückgeführt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 17)
„Die konsequente Abschiebung islamistischer Gefährder auch in Herkunftsländer wie Syrien und Afghanistan.“
Seite 17 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Mehr Beobachtung durch den Verfassungsschutz, höhere Strafen und ein allgemeines Vermummungsverbot erweitern die Befugnisse der Sicherheitsbehörden schrittweise.

  • Migrationeher restriktiv

    Abschiebungen von Gefährdern und Straftätern sollen ausgeweitet werden, auch in Länder wie Syrien und Afghanistan.

Katastrophenschutz und Blackout-Vorsorge ausbauen

Die AfD will den Berliner Katastrophenschutz ausbauen und kritische Infrastruktur besser schützen. Krankenhäuser, Pflegeheime und andere wichtige Einrichtungen sollen verbindliche Pläne für Stromausfälle und Sabotage bekommen. Das Programm verweist auf Anschläge auf die Stromversorgung, die Mängel offengelegt hätten.

Die AfD will Berlin besser auf Notfälle vorbereiten. Zum Beispiel auf lange Stromausfälle. Krankenhäuser und Pflegeheime sollen Notstrom und Notfall-Pläne haben. Es soll mehr Sirenen geben. Die Sirenen warnen die Menschen bei Gefahr.

Aus Sicht des Programms ist Berlin auf Sabotage, Blackouts und längere Ausfälle kritischer Infrastruktur nicht genügend vorbereitet. Gefordert werden verpflichtende Pläne für Notstrom, Kommunikation und Notfälle in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und weiteren wichtigen öffentlichen Stellen. Das Land soll eine belastbare Krisenkoordination mit klaren Führungsstrukturen aufbauen. Auch Museen, Archive und öffentliche Kultureinrichtungen sollen feste Notfallpläne erhalten. Das Sirenennetz soll wachsen.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Den Ausbau des Sirenennetzes und eine verlässliche Warnung der Bevölkerung.“
Seite 18 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Islamistische Moscheevereine verbieten

Die AfD will Moscheen schließen, die sie als verfassungsfeindlich einstuft, und die zugehörigen Vereine verbieten. Moscheen sollen kein Geld mehr aus dem Ausland erhalten dürfen. Das Programm sieht in Islamismus und religiösem Fundamentalismus eine wachsende Gefahr für Sicherheit, Freiheit und Zusammenhalt in Berlin.

Die AfD will manche Moscheen schließen. Gemeint sind Moscheen, die gegen die Verfassung arbeiten. Moscheen sollen kein Geld aus dem Ausland bekommen. Die AfD sieht im Islamismus eine Gefahr für Berlin.

Das Programm verlangt, sogenannte Hassprediger strafrechtlich zu verfolgen. Jede Zusammenarbeit staatlicher Stellen mit extremistischen Einrichtungen soll enden. Das Verbot der Finanzierung aus dem Ausland soll für Moscheen ausnahmslos gelten.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„Die Schließung verfassungsfeindlicher Moscheen und Vereinsverbote.“
Seite 24 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Schließungen, Vereinsverbote und ein Finanzierungsverbot aus dem Ausland erweitern das staatliche Vorgehen gegen religiöse Vereinigungen über den heutigen Stand hinaus.

  • Gesellschafteher konservativ

    Das generelle Verbot ausländischer Finanzierung trifft gezielt Moscheen und schränkt damit die Entfaltung einer Religionsgemeinschaft stärker ein als heute.

Vermüllung mit Kontrollen und Einsatzteams bekämpfen

Die AfD will gegen Müll, Graffiti und Verwahrlosung im öffentlichen Raum vorgehen. Ordnungsämter sollen rund um die Uhr arbeiten, Müll-Schwerpunkte per Video überwacht und Obdachlosencamps sowie Autowracks schnell geräumt werden.

Die AfD will Berlin sauberer machen. Die Ordnungs-Ämter sollen Tag und Nacht arbeiten. An Orten mit viel Müll soll es Kameras geben. Teams sollen Müll und Graffiti schnell entfernen. Lager von Obdachlosen sollen geräumt werden.

Mobile Teams sowie sogenannte Müll-Sheriffs und Waste-Watcher sollen illegalen Abfall und Schmierereien zügig beseitigen. Abgestellte Autowracks sollen für die Verantwortlichen teurer werden. Vorgesehen sind außerdem mehr Abfallbehälter, ein Ausbau der Recyclinghöfe der BSR und mehr Umweltbildung an Schulen. Bürger sollen über Patenschaften und lokale Initiativen mitwirken; arbeitsfähige Flüchtlinge ohne Erwerbstätigkeit sollen bei der Müllbeseitigung eingesetzt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 83)
„Wir setzen uns dafür ein, dass Ordnungsämter rund um die Uhr aktiv sind und Verursacher konsequent ahnden.“
Seite 83 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Videoüberwachung an Müll-Schwerpunkten, durchgehend tätige Ordnungsämter und die Räumung von Obdachlosencamps weiten die ordnungsrechtliche Kontrolle des öffentlichen Raums aus.

  • Migrationeher restriktiv

    Arbeitsfähige, nicht erwerbstätige Flüchtlinge sollen zur Müllbeseitigung herangezogen werden, was zusätzliche Anforderungen an diese Gruppe stellt.

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