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parteiprogramm

AfD zur Digitalpolitik

Aus dem Programm „Berlin. Stark. Machen.“

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026, 20. September 2026Original-PDF, 99 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Digitales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Chatkontrolle und KI-Scans privater Daten verhindern

Die AfD lehnt die von der EU geplante Durchsuchung privater Messenger-Nachrichten ab. Der Berliner Senat soll sich zum Schutz der Privatsphäre verpflichten, und Landesstellen sollen an einer solchen Kontrolle technisch nicht mitwirken dürfen. Das Programm warnt vor Massenüberwachung und falschen Verdächtigungen.

Die EU will private Chat-Nachrichten automatisch durchsuchen lassen. Das nennt man Chatkontrolle. Die AfD ist dagegen. Berliner Behörden sollen dabei nicht mithelfen dürfen. Eine neue Regel soll solche Scans auf privaten Geräten verbieten.

Nach Darstellung des Programms sollen selbst Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chats mit KI gescannt werden, wobei harmlose Familienfotos irrtümlich als illegal gelten könnten. Die AfD will außerdem verhindern, dass über Hintertüren in Messengern später nach politisch unbequemen Inhalten gesucht wird. Eine Landesdatenschutzverordnung soll KI-Scanning auf privaten Geräten untersagen und Verstöße mit Sanktionen belegen. Daneben will die AfD die Verwaltung digitalisieren und kleine Betriebe von der Pflicht zur E-Rechnung befreien.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Die AfD steht für den uneingeschränkten Schutz der Privatsphäre der Bürger und lehnt verdachtsfreie Massenscans entschieden ab.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst

    Der bestehende Schutz privater Kommunikation wird gegen ein konkret diskutiertes Überwachungsvorhaben verteidigt und durch ein Landesverbot abgesichert.

  • Europaeher weniger EU

    Ein EU-Vorhaben wird abgelehnt, und Landesstellen sollen die Mitwirkung daran verweigern.

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