Familiengeld fortführen und für Alleinerziehende erhöhen
Die CSU will das Bayerische Familiengeld beibehalten, und zwar unabhängig davon, ob ein Kind eine Kita besucht. Für Alleinerziehende soll die Leistung steigen. Das Programm begründet dies mit der Wahlfreiheit der Familien zwischen verschiedenen Lebensentwürfen.
In Bayern bekommen Eltern Familien-Geld für kleine Kinder. Die CSU will dieses Geld weiter zahlen. Es soll egal sein, ob das Kind in die Kita geht. Alleinerziehende sollen mehr Geld bekommen.
Das Familiengeld beträgt 3.000 Euro jährlich je Kind im zweiten und dritten Lebensjahr, vom dritten Kind an 3.600 Euro. Die CSU will es weiterzahlen, ohne es an den Besuch einer Kita zu knüpfen, und für Alleinerziehende anheben. Bayern soll nach dem Willen der Partei Familien finanziell unterstützen und zugleich Betreuung nach Bedarf anbieten. Das Programm verweist darauf, dass der Freistaat jährlich mehr als vier Milliarden Euro für Familienleistungen ausgibt.
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„Wir wollen das Familiengeld unabhängig vom Kita-Besuch fortführen und für Alleinerziehende erhöhen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Eine bestehende staatliche Familienleistung soll erhalten und für Alleinerziehende erhöht werden, also ein schrittweiser Ausbau von Sozialleistungen.