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CSU zu Arbeit und Sozialem

Aus dem Programm „Für ein starkes und stabiles Bayern. In Bayern lebt es sich einfach besser.“

Landtagswahl Bayern 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 24 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Arbeit und Soziales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Bürgergeld ablehnen, Sanktionen ermöglichen

Die CSU lehnt das Bürgergeld der Bundesregierung ab, das sie als leistungsfeindlich und ungerecht bewertet. Wer arbeitet, soll mehr haben als jemand, der nicht arbeitet. Für Arbeitsfähige, die Arbeit verweigern, will sie Sanktionen.

Die CSU ist gegen das Bürgergeld. Das ist Geld vom Staat für Menschen ohne Arbeit. Die CSU sagt: Wer arbeitet, soll mehr Geld haben. Wer arbeiten kann, aber nicht will, soll Strafen bekommen können.

Das Programm stellt den Grundsatz „Vorfahrt für Arbeit“ auf und nennt einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz die beste Absicherung gegen Armut und für die Rente. Aus Sicht der CSU schaden falsche Anreize und „Gleichmacherei“ dem wirtschaftlichen Erfolg. Arbeit müsse sich lohnen.

Originalzitat anzeigen (Seite 5)
„Wir lehnen daher das leistungsfeindliche und ungerechte Bürgergeld der Ampel ab.“
Seite 5 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Die CSU stellt sich gegen die geltende Grundsicherung und will Sanktionen sowie einen größeren Abstand zwischen Lohn und Sozialleistung, was Eigenverantwortung betont.

Teilhabe von Älteren und Menschen mit Behinderung stärken

Die CSU will die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren, die Inklusion von Menschen mit Behinderung und Hilfen für Menschen in Not ausbauen. Sie bekennt sich zur UN-Behindertenrechtskonvention und will das soziale Netz in Bayern stärken.

Die CSU will, dass alle Menschen mitmachen können. Ältere Menschen sollen mehr mitreden. Menschen mit Behinderung sollen besser teilhaben, in der Schule und bei der Arbeit. Die Tafeln sollen mehr Hilfe bekommen. Tafeln geben Essen an arme Menschen.

Für Ältere sollen die Seniorenmitwirkung in Kommunen und im Land gestärkt, seniorengerechte Wohnformen begleitet sowie Mehrgenerationenhäuser weiter gefördert werden; gegen Einsamkeit sollen auch digitale Lösungen helfen. Bei der Inklusion will die CSU die schulische Inklusion stärken, Förderschulen weiterentwickeln und das Programm „Bayern barrierefrei“ weiterführen. Inklusionsämter und Integrationsfachdienste sollen die Teilhabe am Arbeitsleben verbessern. Außerdem sollen Tafeln mehr Unterstützung erhalten und die anonyme Armutsberatung sowie Beratungsstellen für Menschen in sozialer Not ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 5)
„Wir bekennen uns zur UN-Behindertenrechtskonvention und setzen Bayerns Weg hin zur inklusiven Gesellschaft fort.“
Seite 5 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Bestehende öffentliche Förderprogramme und Beratungsangebote sollen fortgeführt und ausgebaut werden, also mehr staatliche Leistungen im vorhandenen Rahmen.

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