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BSW zur Bildung

Aus dem Programm „Brandenburg – vernünftig und gerecht.“

Landtagswahl Brandenburg 2024, 22. September 2024Original-PDF, 42 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Bildung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+0,5), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 2 ausgewogen, 2 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kernkompetenzen stärken, Gendern und Handys verbieten

Das BSW will den Unterricht wieder stärker auf Lesen, Schreiben und Rechnen ausrichten. Gendersprache soll an Schulen und Behörden verboten werden, Handys und Tablets sollen aus den Grundschulklassen verschwinden.

Das BSW will, dass Kinder vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. An Schulen und Ämtern soll Gender-Sprache verboten sein. In der Grundschule soll es bis Klasse 4 keine Handys und Tablets im Unterricht geben.

Das Programm verspricht Schulen, in denen Bildungschancen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Handys und Tablets sollen mindestens bis zum Abschluss der vierten Klasse nicht in den Klassenräumen der Grundschulen genutzt werden, weil sie aus Sicht des BSW das Lernen erschweren. Das Genderverbot soll für Schulen wie für Behörden gelten. Begründet wird dies damit, dass immer weniger Kinder richtig lesen, rechnen und schreiben lernten.

Originalzitat anzeigen (Seite 4)
„Rückbesinnung auf das Erlernen der Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen und ein konsequentes Genderverbot an Schulen und Behörden“
Seite 4 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Ein Verbot geschlechtergerechter Sprache an Schulen und Behörden wendet sich gegen einen gesellschaftlichen Sprachwandel und passt zum konservativen Pol.

Grundschule ohne Smartphones und Tablets

Das BSW will, dass im Unterricht der ersten vier Klassen keine Tablets und Smartphones erlaubt sind, mindestens so lange. Die Grundschule soll sich vorrangig auf Lesen, Schreiben und Rechnen konzentrieren, weil digitale Geräte aus Sicht des Programms das Lernen und die Sprachentwicklung erschweren.

Das BSW will Smartphones und Tablets im Unterricht verbieten. Das soll mindestens bis zur 4. Klasse gelten. Kinder sollen in der Grundschule vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Sie sollen wieder mehr mit gedruckten Büchern arbeiten.

Der Erwerb grundlegender Fähigkeiten soll im Grundschulunterricht Vorrang haben, und zwar unabhängig davon, wie viel Hilfe ein Kind zu Hause bekommt. Im Mittelpunkt sollen gedruckte Schulbücher und das Fachwissen der Lehrkraft stehen. Das Programm verweist auf Schweden, die Niederlande und Dänemark, die die Digitalisierung der Schulen gestoppt hätten, und empfiehlt diesen Weg auch für Deutschland. In höheren Klassen soll der Unterricht über Chancen und Risiken digitaler Medien aufklären und einen verantwortungsvollen Umgang vermitteln.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Das Bündnis Sahra Wagenknecht setzt sich in Brandenburg für ein Verbot von Smartphones und Tablets im Unterricht mindestens bis zur 4. Klasse ein.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Digitalisierung der Grundschule soll gestoppt und der Unterricht auf herkömmliche Lernmittel und Grundfertigkeiten zurückgeführt werden, was eher bewahrend ist.

Lehrkräfte gewinnen und Lehramtsstudium reformieren

Das BSW will den Lehrermangel durch mehr Ausbildung im Land, ein langfristiges Personalkonzept und bessere Arbeitsbedingungen bekämpfen. Klassen sollen höchstens 25 Kinder haben, und das Lehramtsstudium soll von Anfang an praxisnah sein.

In Brandenburg fehlen viele Lehrer. Das BSW will mehr Lehrer im Land ausbilden. Eine Klasse soll höchstens 25 Kinder haben. Lehrer sollen weniger Büro-Arbeit machen müssen. Das Studium für Lehrer soll mehr Praxis haben.

Laut Programm fehlen derzeit an den Schulen etwa 1.000 Lehrkräfte, und in den Jahren bis 2035 würden mehr als 13.000 neue gebraucht. Statt einer zwei Millionen Euro teuren Werbekampagne will das BSW die Ausbildung ausbauen und Absolventen langfristig im Land halten. Lehrkräfte und Erzieher sollen von Bürokratie und Überlastung befreit werden; Arbeiten außerhalb des Klassenraums wie Organisation, Elternkontakt oder IT-Wartung sollen neu organisiert werden. Das Lehramtsstudium soll grundlegend reformiert werden, weil es etwa in Mathematik und Naturwissenschaften aus Sicht des Programms zu stark auf Spezialwissen zielt. Distanzunterricht weiter zu ermöglichen, hält das BSW für einen Fehler.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Der Lehrerberuf muss attraktiver werden, indem bspw. Klassengrößen auf max. 25 Schüler begrenzt werden.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Kleinere Klassen und mehr Ausbildungskapazität bedeuten mehr öffentliches Personal und höhere staatliche Bildungsausgaben.

Ober- und Gesamtschulen stärken, Gymnasien entlasten

Das BSW will Ober- und Gesamtschulen mit mehr Geld und Personal ausstatten und praxisnäher machen. Für das Gymnasium sollen klarere Aufnahmekriterien gelten, um Überfüllung zu vermeiden; Noten sollen überall der Maßstab bleiben.

Das BSW will Oberschulen und Gesamtschulen stärken. Sie sollen mehr Geld und mehr Personal bekommen. Für das Gymnasium soll es klarere Regeln zur Aufnahme geben. Der Wechsel zwischen den Schulen soll leichter werden. Noten soll es weiter an allen Schulen geben.

Ober- und Gesamtschulen sollen stärker auf Leben und Beruf vorbereiten, besonders für handwerklich-praktisch begabte Kinder. Die Lehrpläne von Oberschule und Gymnasium sollen besser abgestimmt werden, damit ein Wechsel in beide Richtungen leichter fällt; so könne auch längeres gemeinsames Lernen über Klasse 6 hinaus entstehen, mit Schulzentren als Vorbild. Das Programm sieht Gymnasien als überbelegt an, weil viele Eltern nur dort beruflichen Erfolg erwarten, was Familien finanziell belaste. Vorgesehen sind außerdem ein integriertes Programm zur Berufsorientierung mit organisierten Betriebspraktika sowie eine engere Verbindung von Grundschule und Hort im Ganztag.

Originalzitat anzeigen (Seite 31)
„Finanzielle und personelle Stärkung von Ober- und Gesamtschule, sodass sie allen Schülern einen qualitativ hohen Schulabschluss ermöglichen.“
Seite 31 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Geld und Personal für bestimmte Schulformen erhöhen die öffentlichen Bildungsausgaben.

  • Gesellschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet Chancengleichheit und längeres gemeinsames Lernen mit dem Festhalten an Noten und strengeren Zugangsregeln zum Gymnasium.

Schulsozialarbeit und unterstützende Teams an Schulen

Das BSW will an den Schulen Teams aus verschiedenen Berufen einrichten, die Lehrkräfte entlasten. Jede Schule soll mindestens einen Schulsozialarbeiter haben, rechnerisch einen je 300 Schüler.

Das BSW will mehr Helfer an den Schulen. Dazu gehören Sozial-Arbeiter, Psychologen und Fachleute für Computer. Jede Schule soll mindestens einen Sozial-Arbeiter haben. Lehrer sollen so mehr Zeit für den Unterricht haben.

Die Teams sollen aus Erziehern, Sozialarbeitern, Psychologen, Verwaltungskräften und IT-Beauftragten bestehen; hinzu kommen sollen Schulkrankenschwestern. Die Stellen für Sozialarbeit dürfen nicht auf Kosten von Lehrerstellen gehen. Das Programm erwartet davon weniger Frust und weniger Unterrichtsausfall. Für Brennpunktschulen schlägt es Familienzentren in Stadtteilen vor, ausgewählt nach einem Sozialindex. Die Zahl der FSJ-Plätze an Schulen, zuletzt 120, soll steigen.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Es muss auf 300 Schülerinnen und Schüler mindestens einen Schulsozialarbeiter geben, ohne dass dies zu Lasten der Lehrerstellen geht.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Zusätzliches öffentlich finanziertes Personal an Schulen baut staatliche Leistungen aus.

Schulstandorte erhalten und Gebäude sanieren

Das BSW will die bestehenden Schulen im Land erhalten, auch in dünn besiedelten Regionen. Zudem soll ein Programm mit eigenen Mitteln Mängel an Gebäuden und Ausstattung der Schulen beheben.

Das BSW will keine Schulen schließen. Das gilt auch für Dörfer mit wenigen Kindern. Kinder sollen keine zu langen Schulwege haben. Kaputte Schul-Gebäude sollen mit einem Programm repariert werden.

Das Programm kritisiert zu starre Mindestschülerzahlen, die Schulen auf dem Land gefährden, und nennt die Ganztagsschule als Mittel, Standorte zu sichern. Lange Schulwege verkürzten die Spiel- und Erholungszeit der Kinder und sollen verträglicher werden. Schulgebäude seien oft marode, Technik fehle oder werde nur langsam repariert, und Kommunen sowie Kreise könnten das nur begrenzt leisten. Gefordert werden intakte, moderne Räume und eine personell gut besetzte Schulverwaltung.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Die Antwort auf den Wegzug der Menschen aus den ländlichen Regionen darf nicht Schulschließung heißen.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Erhalt kleiner Standorte und ein Sanierungsprogramm erfordern zusätzliche öffentliche Investitionen.

Förderschulen erhalten, Inklusion besser ausstatten

Das BSW will Förderschulen und Förderzentren für Kinder mit besonderem Bedarf beibehalten. Zugleich sollen Regelschulen für die Inklusion mehr Personal und Material erhalten; das Programm hält Inklusion für sinnvoll, sieht aber Grenzen.

Das BSW will Förder-Schulen behalten. Manche Kinder brauchen besondere Hilfe beim Lernen. Für sie soll es diese Schulen weiter geben. Andere Schulen sollen mehr Personal für gemeinsames Lernen bekommen.

Nach dem Programm kann gemeinsames Lernen für viele Kinder bereichernd sein, und Fähigkeiten behinderter Kinder gingen an Förderschulen teils verloren. Die Regelschulen seien dafür aber weder finanziell noch personell genügend ausgestattet, sodass die zusätzliche Betreuung bei den Lehrkräften hängen bleibe. Als alarmierend bezeichnet das Programm den Anstieg des sonderpädagogischen Förderbedarfs, vor allem bei der sozio-emotionalen Entwicklung.

Originalzitat anzeigen (Seite 31)
„Wir wollen, dass es weiter Förderschulen und Förderzentren für die Schülerinnen und Schüler gibt, die ein besonderes Lernumfeld und spezielle Unterstützungsmöglichkeiten benötigen.“
Seite 31 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen

    Der Punkt befürwortet Inklusion mit mehr Mitteln und hält zugleich am bestehenden System getrennter Förderschulen fest.

Grundfinanzierung der Hochschulen stärken

Das BSW will die Hochschulen finanziell und personell besser ausstatten und ihre Grundfinanzierung erhöhen. Die Mittel sollen weniger von Drittmitteln und nicht mehr von Studierenden- und Absolventenzahlen abhängen.

Das BSW will den Hochschulen mehr festes Geld geben. Das Geld soll weniger von fremden Geldgebern abhängen. Auch die Zahl der Studenten soll dafür nicht mehr zählen. Die Hochschulen sollen moderne Technik bekommen.

Das Verhältnis der Finanzierung von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Universitäten soll überprüft werden, da Förderung sich nicht nur auf Universitäten richten dürfe. Hochschulgremien sollen gegenüber den Leitungen mehr Gewicht bekommen, Leistungsbezüge weniger von technischen Kriterien und Verhandlungsgeschick abhängen. Studiengänge sollen inhaltlicher und formal flexibler werden, Bürokratie soll sinken. Das BSW will Kooperationen mit Unternehmen, Handwerk und Industrie unterstützen, wissenschaftliche Weiterbildung auf den Bedarf kleiner und mittlerer Betriebe abstimmen und die technische Ausstattung auf höchstes Niveau bringen.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Die Finanzierung der Hochschulen soll weniger stark von ihren Drittmitteleinwerbungen abhängig gemacht werden, stattdessen soll die Grundfinanzierung gestärkt werden.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr staatliche Grundmittel und weniger wettbewerbliche Kennzahlen verschieben die Hochschulfinanzierung zu öffentlicher Finanzierung.

Sichere Arbeitsverträge für wissenschaftlichen Nachwuchs

Das BSW fordert für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Vollzeitverträge nach Tarif mit mindestens einem Jahr Laufzeit. Studentische Beschäftigte sollen einen Tarifvertrag erhalten, und Fachhochschulen sollen das Promotionsrecht bekommen.

Junge Forscher sollen sichere Arbeits-Verträge bekommen. Die Verträge sollen mindestens ein Jahr laufen. Studenten mit Job an der Hochschule sollen einen Tarif-Vertrag bekommen. Fachhochschulen sollen Doktor-Titel vergeben dürfen.

Teilzeit soll es nur geben, wenn die Beschäftigten das selbst wünschen, und Befristungen sollen zurückgehen. An Fachhochschulen soll es wie an Universitäten unbefristete Assistenzstellen geben. Das soll die Forschung der dortigen Professoren stärken, die laut Programm deutlich mehr lehren müssen als ihre Kollegen an Universitäten. Außerdem will das BSW den finanziellen Rahmen sichern, um qualifiziertes Lehr- und Forschungspersonal zu gewinnen und zu halten.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Hierfür fordern wir tarifgebundene Arbeitsverträge in Vollzeit (nur auf eigenen Wunsch in Teilzeit), mit Mindestlaufzeiten nicht unter einem Jahr sowie einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Tarifbindung, Mindestlaufzeiten und weniger Befristung stärken Arbeitnehmerrechte durch strengere Vorgaben für öffentliche Arbeitgeber.

Fachkräfte durch eigene Ausbildung statt Zuwanderung sichern

Das BSW will den Bedarf an Fachkräften vor allem durch besser bezahlte und attraktivere Ausbildungen im Land decken. Zuwanderung von Arbeitskräften lehnt die Partei als Lösung ab, weil sie nach ihrer Sicht die Löhne senkt und den Herkunftsländern schadet.

Das BSW will mehr junge Leute im Land ausbilden. Azubis sollen mehr Geld bekommen. Die Partei will Fachkräfte nicht aus dem Ausland holen. Sie sagt: Das drückt die Löhne hier. Und die Menschen fehlen dann in ihren Heimat-Ländern.

Ausbildungen sollen höher vergütet werden und Aufstiegschancen bieten. Berufsqualifizierungen, Meisterkurse und Umschulungen will das BSW stärker fördern und bekannter machen, ausgerichtet am Bedarf und an der Eignung der Bewerber. Unternehmen sollen bei der Qualifizierung durch Programme unterstützt werden, an denen Berufsschulen und Hochschulen beteiligt sind; solche Einrichtungen sollen dezentral ausgebaut werden. Gegen Vereinsamung älterer Menschen will die Partei Alltagshelfer besser finanzieren und wirbt für ein Modellprojekt, das Arbeitslose in dauerhafte Beschäftigung bringt.

Originalzitat anzeigen (Seite 35)
„Wir brauchen nicht Zuwanderung aus der ganzen Welt, die bei uns die Löhne drückt und den Herkunftsländern ihre Arbeitskräfte abzieht, sondern wir müssen unseren Nachwuchs gut ausbilden.“
Seite 35 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Höhere Ausbildungsvergütungen und mehr öffentliche Förderung von Weiterbildung bauen staatliche Leistungen schrittweise aus.

  • Migrationeher restriktiv

    Das BSW stellt sich gegen die geltende Politik der Anwerbung ausländischer Fachkräfte und setzt stattdessen auf heimische Ausbildung, was zu einer Begrenzung passt.

Was sagen die anderen Parteien zur Bildung?

Alle Programme in Brandenburg im Vergleich