Waffenstillstand und Verhandlungen im Ukraine-Krieg
Das BSW verurteilt den russischen Angriff als völkerrechtswidrig und verlangt einen sofortigen Waffenstillstand mit Verhandlungen. Weitere Waffenlieferungen, etwa von Taurus-Raketen, lehnt es ab und will, dass die Bundesregierung selbst diplomatisch tätig wird.
Das BSW will, dass der Krieg in der Ukraine sofort stoppt. Beide Seiten sollen verhandeln. Deutschland soll keine weiteren Waffen liefern. Die Bundes-Regierung soll sich für Gespräche einsetzen.
Die Politik fortgesetzter Waffenlieferungen hält das Programm für gescheitert und für eine Verschwendung von Steuergeld. Dauerhafter Frieden in Europa setze voraus, dass die Sicherheitsinteressen aller Seiten beachtet werden; der NATO wirft das BSW vor, dies lange missachtet zu haben. Die Partei will von Brandenburg aus Druck auf den Bund machen, eigenständig diplomatisch zu handeln. Sie warnt vor einer Lieferung von Taurus-Raketen und vor kriegsanheizender Rhetorik.
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„Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen.“Einordnung
- Außenpolitikdeutlich Diplomatie zuerst
Das Programm will die laufende Waffenhilfe für die Ukraine beenden und stattdessen auf Waffenstillstand und Verhandlungen setzen, was der heutigen Politik grundlegend widerspricht.